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Laborbeagle-Treffen: Ein besonderer Tag im Tom-Tatze-Tierheim

17. September 2024 | > Walldorf, > Wiesloch, Leitartikel, Tierheim Tom Tatze, Wiesloch/Walldorf

Laborbeagle erleben einen besonderen Nachmittag im Tom-Tatze-Tierheim

Laborbeagle sind ganz besondere Beagle. Sie verbringen den ersten Teil ihres Lebens in Versuchslaboren und Dank dem Engagement vom Laborbeagleverein den zweiten Teil ihres Lebens in einem wundervollen Zuhause.

Henriette Stutz, Kassenwartin vom Tierschutzverein Wiesloch/Walldorf, hat sich 15 Jahre für diese Hunde stark gemacht, sie aus den Laboren geholt und sie in ihr neues Zuhause gefahren. „Beaglemenschen sind besondere Menschen, sie fahren unglaublich viele Kilometer, um ihren Hund abzuholen. Dabei bekommt man immer ein Überraschungspaket, denn wie die Hunde ihre Laborerfahrung wegstecken, wie sie in einem normalen Zuhause zurechtkommen, das alles bleibt unbekannt.“ Somit war der Nachmittag im Tom-Tatze-Tierheim ein spannendes, buntes Treiben mit 17 Hunden im Alter von 3 bis 13 Jahren und ihren Frauchen und Herrchen.

Ein besonderer Nachmittag für Laborbeagle

Wieviel Überraschung in Laborbeaglen steckt, war überall zu merken. Manch ein Hund traute sich zunächst gar nicht erst hinein und beobachtete lieber erstmal von außen das bunte Treiben. Alle Hundebesitzer waren den ganzen Nachmittag lang mit einem Auge bei ihrem Hund, sensibel dafür, wann ihr Hund auch mal eine Pause brauchte, um hinterher wieder mittendrin sein zu können. Da die meisten aus der Näher kamen, wurden natürlich auch Telefonnummern ausgetauscht, der Wunsch nach weiteren Treffen war sofort da. 200km Anfahrt für diesen Nachmittag hatte sogar einer auf sich genommen. An diesem Nachmittag konnte man eindrucksvolle Momente erleben. So zum Beispiel zwei Beagle, die sich wiedersahen, erkannten und dann voller Freude den Nachmittag zusammen verbrachten. „Da geht einem das Herz auf,“ sagte ein Beobachter der Situation voller Freude.

Wertvoller Austausch

Man tauschte sich aus über das Zusammenleben mit einem Laborbeagle. „Wir sind so froh, dass wir ihn haben. Er kommt mit allem klar, aber immer, wenn er sieht, dass ein Hund auf dem Arm getragen wird, wird unser Hund ganz nervös. Damit kommt er überhaupt nicht klar. Wir vermuten, dass er leider die Erfahrung machen musste, dass Hunde auf dem Arm nicht mehr wiederkommen.“ Ja, so eine Laborerfahrung hinterlässt Spuren in der Seele der Tiere, somit waren auch nachdenkliche Worte zu hören. Henriette Stutz macht sich weiter stark für dieses armen Seelen. Inzwischen sieht man sie auf Demonstrationen und Mahnwachen VOR Versuchslaboren.

Weitere Informationen auf: https://www.tierschutz-wiesloch-walldorf.de/

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