Winkler AG plant zentralen Standort in Walldorf

Unternehmen stellt der Stadtverwaltung seine Neubaupläne vor

Von den Plänen der Winkler AG für einen neuen zentralen Standort in der Astorstadt haben sich vor Kurzem Vertreter der Walldorfer Stadtverwaltung ein Bild gemacht.
Bürgermeister Matthias Renschler, Stadtbaumeister Andreas Tisch, Wirtschaftsförderin Susanne Nisius und die Auszubildende Eva Werner besuchten das Unternehmen an seinem Standort in Heidelberg, um mehr über das geplante Bauvorhaben in der Impexstraße zu erfahren.
Andreas Zenner, einer der beiden Vorstände, ließ sie das während der Corona-Lockdowns in langwieriger Arbeit aus kleinen Noppen-Klemmbausteinen im Maßstab 1:42 gebaute Modell bestaunen. Es ist in erster Linie dazu gedacht, das Bauvorhaben für Interessierte begreifbar zu machen und den Mitarbeitern des Unternehmens zu zeigen, wie ihr Arbeitsplatz in der Zukunft aussehen soll.

Die Winkler AG entwickelt, produziert und vertreibt kundenspezifische elektrische Beheizungslösungen für industrielle Anwendungen. „Unsere Mission – die richtige Temperatur“, heißt es auf der Homepage des Unternehmens und: „Ihr Temperaturproblem ist unsere Inspiration.“ Mit etwa 1500 verschiedenen Kunden aus der Industrie, der Bahntechnik sowie dem Laborbereich erwirtschaftet das seit 1979 bestehende Unternehmen einen Jahresumsatz von gut 15 Millionen Euro (2021).
Im Jahr 2008 haben die heutigen Vorstände Andreas Zenner und Markus Medek den Betrieb von Firmengründer Klaus Winkler übernommen.
Das Unternehmen hat insgesamt mehr als 200 Beschäftigte und ist neben Heidelberg auch im ehemaligen „Münch-Museum“ in Walldorf sowie in Tunesien ansässig.

Im Jahr 2020 hat das Unternehmen die Gewerbefläche „Gewerbehof“ in der Impexstraße 9 in Walldorf erworben. Dort will man einen neuen zentralen Standort realisieren. Angedacht ist der Bau von zwei Gebäudeteilen mit unterschiedlichen Höhen. Der produktionsorientierte Gebäudekomplex passt aus Sicht des Stadtbauamts gut in den Bereich und auch zur Umgebungsbebauung. Aufgrund der produktionsspezifischen Anforderungen an die Länge der Produktionshalle und aufgrund der benötigten Grundstücksgröße sieht die Winkler AG die Fläche als optimal an. Nachdem sich der Neubau aus verschiedenen Gründen verzögert hat, zuletzt wegen der noch andauernden Bekämpfung des invasiven Japanischen Staudenknöterichs, will man jetzt nicht mehr allzu lange mit dem Spatenstich warten, war zu erfahren.

 

Vertreter der Stadtverwaltung beim Besuch der Winkler AG: (v.li.) Stadtbaumeister Andreas Tisch, Auszubildende Eva Werner, Wirtschaftsförderin Susanne Nisius, Markus Medek (Finanzvorstand Winkler AG), Martin Friedle (Projektkoordinator Winkler AG), Bürgermeister Matthias Renschler und Andreas Zenner (Vorstandsvorsitzender der Winkler AG)

 

Text: Stadt Walldorf
Foto: Winkler AG

 

Veröffentlicht am 29. August 2022, 06:00
Kurz-URL: https://www.wiwa-lokal.de/?p=303093 

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