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Walldorf: Musikalische und Bildende Kunst beim Treffen der Tierpaten im Tom-Tatze-Tierheim

24. Oktober 2019 | #Tierschutzvereine, > Walldorf, Leitartikel, Photo Gallery, Tierheim Tom Tatze, Wiesloch/Walldorf

Zum 6. Mal trafen sich die Tierpaten zu einem gemütlichen Nachmittag im Tom-Tatze-Tierheim in Walldorf. Wie gewohnt begrüßte Volker Stutz, 1. Vorsitzender, die Gäste persönlich bereits beim Eingang. „Was haben Sie sich heute einfallen lassen, um uns den Nachmittag zu versüßen?“ fragte eine Patin gleich zu Beginn. Tatsächlich behielt sie Recht.

Nach einer kurzen Begrüßung stellte Stutz die Aufgaben des Tierschutzvereins den Aufgaben des Tierheims gegenüber und konnte dabei aufzeigen, dass beides in der Umsetzung sehr umfangreich, und bisweilen ein Balanceakt ist. Er legte den Paten in seiner gewohnt offenen Art und Weise den Kassenbericht und die weitere Finanzplanung vor. Die Paten waren sehr interessiert an allem und staunten nicht schlecht, wie sich alles in der Zwischenzeit weiterentwickelt hat. Dank großzügiger Spenden konnte im hinteren Bereich des Tierheims mehr Lagerfläche entstehen. So gelingt es dem Verein, das Außenlager aufzulösen, was den Verein auf Sicht Geld spart. Stutz betonte: „Das alles ist uns nur möglich, weil Sie alle uns so toll unterstützen. Dafür möchten wir uns heute Nachmittag bedanken.“ Bei selbstgebackenem Kuchen und Kaffee unterhielten sich die Paten prächtig miteinander. „The Scones“ sorgten für besondere Hintergrundmusik und führten mit Witz und Charme durch den Nachmittag. „Es ist, als spielen wir im Wohnzimmer zu Hause. Ihr begleitet uns schon einige Jahre. Schee, dass ihr alle gekommen seid.“ Helmut Dörr und Jürgen Köhler fühlten sich sichtlich wohl. Mit den Paten wurde an diesem Nachmittag auch ein Experiment gewagt. „Ich weiß, dass Sie alle unter anderem da sind, weil Sie unsere derzeitigen Tierheimbewohner kennenlernen wollen. Dieses Mal können wir Dank der Künstlerin Ulrike Nonnenmacher für eine tolle Kulisse sorgen. Falls Sie also auch ein wenig kunstinteressiert sind, erfreuen Sie sich wie wir an unserer ersten Vernissage hier im Tierheim.“ Die Gäste waren interessiert, zumal Sie auch mit der Künstlerin selbst ins Gespräch kamen. Frau Nonnenmacher war schon mit 10 Jahren kreativ und immer offen für sämtliche Materialien. Die Bilder zeigten ihre verschiedenen Kunstjahre, was für die Gäste sehr interessant war.  Und noch etwas merkten alle im Gespräch mit ihr, dass nämlich jeder die Bilder unterschiedlich interpretieren kann. Besondere Anerkennung bekam Sie von den Paten, da Sie den gesamten Erlös vom Verkauf der Bilder fürs Tierheim spendet. „Ich kann meine Kreativität mit dem Tierschutz verbinden. Etwas Schöneres kann ich mir nicht vorstellen.“

Die Paten waren sich einig: Es war ein toller Nachmittag mit bester musikalischer Unterhaltung und die Bilder sind so schön, dass man Sie einem breiteren Publikum zeigen muss. Diese Idee wurde sofort aufgegriffen und nun wird an der Umsetzung gefeilt. Man darf gespannt sein, wie es dem Tierschutzverein gelingen wird, Kunst und Tiere zu verbinden. „Nichts ist unmöglich, nur gemeinsam sind wir stark“, so Stutz. Vielleicht war ja das ein vorsichtiger Hinweis auf den 1. Advent. Dann öffnet der Tierschutzverein zum letzten Mal in diesem Jahr seine Türen und zeigt,  was ihm am Herzen liegt, nämlich auch in Zukunft gemeinsam den Tieren ein Leben voller Respekt und Freude zu schenken.

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