Bleiben Sie informiert  /  Donnerstag, 08. Januar 2026

Informationen von Hier

Termine, Adressen, Vereine,
Lokalpolitik, Berichte und
Wirtschaftsinformationen

Aktuelle Nachrichten und Berichte aus Wiesloch und Walldorf

Malzyklus von Emil Wachter

20. Oktober 2012 | Kultur & Musik, Leitartikel, Photo Gallery

(mdg) In der Galerie Alte Apotheke in Walldorf wurde eine Ausstellung der Malerei von Emil Wachter eröffnet. Das Verein Kunst für Walldorf e.V. veranstaltete das Ereignis und  sein Vorsitzender Dr. Gerhard Baldes begrüßte alle Gäste sowie Bürgermeisterin Christiane Staab.

Er richtete einen besonderen Dank an die Tochter des verstorbenen Emil Wachters, Dorothea Bode, die ihre private Sammlung der Werke zu Verfügung gestellt hat und Dr. Erwin Vetter, dem Vorsitzenden der Emil Wachter Stiftung.

Ebenso wurde auch Herrn Astor für sein besonderes Engagement  für diese Ausstellung gedankt.

Anschließend ergriff  Dr. Vetter das Wort. Emil Wachter ist den Walldorfern schon längst bekannt, denn seine Werke sind heute, nach fünfzig Jahren, immer noch in Walldorf zu bewundern. Der Künstler schuf nämlich das beeindruckende Relief aus Sandstein, dass den Altar in der katholischen Kirche St. Peter seit vielen Jahren schmückt. Auch die Fenstervitragen wurden von Emil Wachter, dessen letzte Aufträge er kurz vor seinem Tod beendete, entworfen.

Dr. Erwin Vetter, der ihn persönlich kannte, beschrieb Wachter als sehr gläubigen, freundlichen und liebenswürdigen Menschen. Wachter selbst sagte über sich: „… ich kriege Impressionen von oben …“ und wurde von Dr. Vettel als „Mittler aus dem Himmel“ bezeichnet.

Emil Wachter lebte und studierte Kunst und Bildhauerei in Karlsruhe. Er beschäftigte sich vor allem mit Sakralbauten und Malerei. Unter anderen gehört die Autobahnkirche St. Christophorus Baden-Baden zu den bekanntesten Werken von Emil Wachter. Die Ausstellung in Walldorf zeigt seine Öl- und Aquarellmalerei,  die von der Leichtigkeit, der Freiheit und dem Zauber der Malerei Wachters zeugt: wundervolle Vögel, geheime Parks und ein kleiner Hauch Asien. Seine Malerei erinnert oft an fernöstliche Länder und poetische Landschaften, ein wunderbarer Gegenentwurf zu den religiösen Werken aus Glas und Beton.

Klavier und Klarinette begleiteten die Vernissage mit eleganter Musik und auf die Gäste wartete ein kleiner Aperitif draußen im malerischen Vorgarten der Alten Apotheke.  Die Ausstellung läuft noch bis zum 16. November.  Die Galerie ist mittwochs von 17 bis 19 Uhr geöffnet und nach Vereinbarung. Während der Kerwe kann man die Alte Apotheke von 15 bis 19 Uhr am Samstag und von 11 bis 19 Uhr am Sonntag besuchen.

Das könnte Sie auch interessieren…

Weihnachten und Weihnachtsdekoration

Wie lange kann man die Weihnachtsdekoration stehen lassen? Wenn sich die Weihnachtsfeiertage aus dem Kalender verabschieden und somit auch langsam die Weihnachtsstimmung der Menschen, dann stellt sich die Frage, wie lange die Dekoration der Festtage stehen bleiben...

OpenMind Night mit Franziska Brantner

OpenMind Night in Wiesloch: Frauen.Freiheit.Gleichstellung Unter dem Titel „Frauen. Freiheit. Gleichstellung.“ lädt Yannick Veits, Landtagskandidat im Wahlkreis Wiesloch, am 20. Januar 2026 zu einer weiteren OpenMind Night ein. Veranstaltungsort ist der FreiRaum...

Das Jahr 2026

Was sind die häufigsten Vorsätze für das neue Jahr 2026? Das neue Jahr 2026 steht vor der Tür und mit dem Jahreswechsel wachsen in vielen Menschen die Wünsche nach Vorsätzen, welche in 2026 angetrieben werden sollen. Die Faszination der Vorsätze für das neue Jahr...

Hier könnte Ihr Link stehen

Veranstaltungen / Gewerbe

Werbung

Hier könnte Ihr Link stehen

Themen

Zeitreise

Archiv