Die besten Tipps und Anregungen zur Renovierung der Terrasse in Eigenregie

Die Terrasse ist der Ort, an dem sich die ganze Familie trifft, Freunde zum Grillen und zum Feiern eingeladen werden. Wo man sich im Liegestuhl unter dem Schatten des Sonnenschirms entspannen kann, oder wo man einfach nur entspannen und den Tag, die Sonne, die Wärme den Wind an der frischen Luft outdoor genießen möchte. Umso wichtiger ist es, sie immer in einem tadellose Zustand vorfinden zu können, damit sie jedes Jahr aufs Neue nutzbar ist.

Renovierungen und Ausbesserungen oder auch Sanierungen unterschiedlicher Umfänge in Bezug auf Zeitaufwand und Kosten bleiben da nicht aus. Und wer hier in Eigenregie loslegen und die Ärmel hochkrempeln möchte, kann nicht nur einiges einsparen, sondern die Gestaltung ganz einzigartig und individuell vornehmen und die Terrasse zum Eyecatcher der besonderen Art werden lassen. Hier sind schon einmal 5 Tipps und Anregungen, wie man dies mit wenigen Mitteln prima bewerkstelligen kann.

Die kleine Baustelle einrichten

Vorsorgen sollte man und auch Absichern. Denn wenn man schon die Terrasse zuhause zur Baustelle werden lässt, dann auch richtig und von Kopf bis Fuß. Hier eignet sich besonders entsprechender Baustellenbedarf aller Art. Denn diesen benötigt man tatsächlich bei fast allen Arbeiten diesbezüglich. Vom Geländer, der Umrandung der Terrasse, bis hin zum Aufreißen und Abtragen des gesamten Bodenbelags, die Entsorgung dessen, die auf jeden Fall ebenso professionell getätigt und angeschlossen werden muss. Bauschutt und Erdreich, Schotter und Sand und vieles mehr können dabei von großer Wichtigkeit sein und entweder eingesetzt oder angetragen werden.

Polygonalplatten anstatt Naturstein

Mit den klassischen Natursteinen als Bodenbelag ist das so eine Sache. Sicherlich sind sie natürlich schön und fügen sich prima ins Geschehen des Gartens ein, doch sie sind zum Einen nicht einfach zu verlegen und können bei Frost und Winter Schaden nehmen. Hier sind beispielsweise moderne Polygonalplatten richtig gute und bewährte Partner als Alternative. Sie halten vielen Widrigkeiten Stand und sind auch sonst recht robuste Kandidaten für den Außenbereich.

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Da kann die nächste Grillparty kommen und die Gäste können reichlich geladen werden und die neue Terrasse auf diesem Weg gleich eingeweiht werden.

Steingarten als Umrandung

Einen schönen Steingarten anzulegen ist gar nicht so schwer. Vor allem dann nicht, wenn die Terrasse in Hanglage ist und der Hang rings um die Terrasse selbst bepflanzt und begrünt werden soll. Hier ist der Steingarten perfekt, der sich durch unterschiedlich große Stein bilden kann, die man in den Hang einlegt und ringsum mit Bodendeckern bepflanzt.

Boden und Untergrund ebnen

Der Boden einer Terrasse kann nur dann eben und gleichmäßig sein, wenn auch der Untergrund eben ist. Hier ist es wichtig, dass man zum Einen eine leichte Neigung bedenkt, die das Abfließen von Regenwasser ermöglicht und zum Anderen aber auch eine Art Drainage im Untergrund anlegt. Diese kann ganz einfach durch die Anhäufung verschiedener Steinarten wie Kies und Schotter und Sand in unterschiedlichen Schichten angefertigt, begradigt und befestigt werden. Nur so ist der Untergrund eben und lässt den Abfluss des Regenwasser zu. Somit bildet sich kein Stauwasser.

Veröffentlicht am 29. Juli 2021, 23:18
Kurz-URL: https://www.wiwa-lokal.de/?p=302496 

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