Der Stadtteilverein Altwiesloch hatte
am 30. November 2013 ein weiteres Mal zu einer Demonstration gegen die gravierenden Folgen in Altwiesloch durch den permanenten Durchgangs-Verkehr aufgerufen und zahlreiche Bürger jeden Alters waren mit Mahn-Hinweisen
dem Aufruf gefolgt.
(vsk) Die Demo war angemeldet worden und so wurden die Mitläufer bei ihrem Gang durch die Baiertaler Straße, den Schlangengrund und die Dielheimer Straße von der Polizei und von Ordnern des Protest-Zuges abgesichert. Denn auch während die Menschen sehr diszipliniert mit ihren Plakaten durch die vorgegebenen Straßen zogen, herrschte reger
Auto-Verkehr sogar an einem trüben Samstag-Mittag. Leider war kein Mitglied des Gemeinde- oder Stadt-Rates erschienen. Der Demo-Zug hielt an der Stelle im Schlangengrund zu einer Schweige-Minute an, wo erst vor wenigen Wochen eine Frau durch ein Auto tödlich verletzt worden war.
Die Forderungen bzw. Ermahnungen an die Stadt-Verantwortlichen lauten z.B. : Tempo 30 ist Theorie; wir fordern, Verkehrs-Probleme zu lösen, nicht zu verwalten; Nachtfahrverbot für LKW und Motorräder; der Verkehrs-Infarkt in Altwiesloch wirkt sich AUCH auf Wiesloch aus; uvam.
Besonders diejenigen, die morgens und abends im Berufsverkehr ihren Weg durch Altwiesloch wählen, wissen aus eigener Erfahrung von den allzu häufigen Staus und besonders die Personen, die zu Fuß z. B. aus dem Altenheim oder auf dem Schulweg unterwegs sind spüren, dass sie permanent gefährded sind.
Wir wünschen den Altwieslochern, dass ihre Argumente sehr bald Gehör finden und endlich eine ertägliche Besserung realisiert wird.










































