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Beistehen statt rumstehen – Danke für das den selbstlosen Einsatz!

28. März 2015 | > Wiesloch, Leitartikel

Beistehen statt rumstehen – eine Ehrung in Wiesloch:

bachrettung (3)Am Nachmittag des 21.Januar 2015 bemerkte Doris Reinig, wie ein Mann von der Brüstung der Torbrücke in Wiesloch auf das Bachufer stürzte und regungslos liegen blieb. Sie zögerte keinen Moment und kletterte die ca. 4 Meter hohe Böschung hinunter, um Hilfe zu leisten. Dieser selbstlose Einsatz ist im so bemerkenswerter, als doch von den ca. 100 anwesenden Schaulustigen (Schätzung der Feuerwehr) niemand sonst eingriff. Der Verletzte konnte von der Feuerwehr mit einer Schleifkorbtrage gerettet werden. Durch ihr beherztes Eingreifen konnte Schlimmeres verhindert werden.

Für ihre Aufmerksamkeit und ihr couragiertes Verhalten bedankten sich Bürgermeister Sauer, das Mannheimer Polizeipräsidium sowie der Präventionsverein bei der couragierten Helferin mit einer Urkunde und einem kleinen Präsent.

„Beistehen statt Rumstehen“

Die Initiative der Präventionsvereine Kommunale Kriminalprävention Rhein-Neckar e.V. Sicheres Heidelberg (SicherHeid) e.V. und Sicherheit in Mannheim (SiMa) e.V.,  richtet sich inhaltlich an der bundesweit propagierte Aktion TU WAS aus.

Die Auszeichnung in Form einer Urkunde und einem Präsent erhalten Menschen, die im Rhein-Neckar-Kreis, Heidelberg oder Mannheim entsprechend handeln. Über die Veröffentlichung der guten Taten möchten die drei Präventionsvereine auch darauf hinwirken, das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung in der Metropolregion positiv zu beeinflussen.

beistehenwieslochAktion „TU WAS“

Das Ziel der Aktion TU WAS, eine „Initiative für mehr Zivilcourage“ ist, innerhalb der Bevölkerung den Gedanken der Solidarität und des Helfens zu fördern. Oft wissen die Bürgerinnen und Bürger allerdings nicht, wie sie wirkungsvoll eingreifen können, ohne sich dabei selbst in Gefahr zu bringen.

Deshalb hat die Polizei sechs praktische Regeln für mehr Sicherheit zusammengestellt, die jeder anwenden kann.

– Ich helfe, ohne mich selbst in Gefahr zu bringen.

– Ich fordere andere aktiv und direkt zur Mithilfe auf.

– Ich beobachte genau und präge mir Täter-Merkmale ein.

– Ich organisiere Hilfe unter Notruf 110.

– Ich kümmere mich um Opfer.

– Ich stelle mich als Zeuge zur Verfügung.

Gefordert ist nicht Heldentum. Vielmehr genügen oft schon Kleinigkeiten, um eine große Wirkung zu erzeugen. Manchmal reicht es bereits, das Handy zu benutzen und Hilfe zu holen oder weitere Passanten um Unterstützung zu bitten.

Weitere Informationen im Internet unter:

www.praevention-rhein-neckar.de

www.aktion-tu-was.de28

www.polizei-beratung.de

Hier geht es zu unserem Bericht zu der Rettung damals:  https://www.wiwa-lokal.de/personenrettung-leimbach/

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