Bleiben Sie informiert  /  Freitag, 27. März 2026

Informationen von Hier

Termine, Adressen, Vereine,
Lokalpolitik, Berichte und
Wirtschaftsinformationen

Aktuelle Nachrichten und Berichte aus Wiesloch und Walldorf

Vorpremiere „Suffragette“ und hoher politischer Besuch im Luxor-Filmpalast

15. Februar 2016 | > Walldorf, Allgemeines, Das Neueste, SPD, SPD Walldorf

Auf Einladung von Dr. Andrea Schröder-Ritzrau, Landtagskandidatin der SPD im Wahlkreis Wiesloch, war die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, MdB Elke Ferner, zu Gast im Luxor-Filmpalast.

(bb) Thema des Abends war das Frauenwahlrecht passend zu dem angekündigten Film „Suffragette“, der nach Vortrag und Diskussion mit Elke Ferner als Vorpremiere gezeigt wurde.
Zur Veranstaltung war der kleine Kinosaal für 120 Personen angemietet. Beim nächsten Mal werde es aber der große rote Saal sein, wie Andrea Schröder-Ritzrau in ihrer Begrüßung lächelnd bemerkte, denn leider blieb den letzten Besucherinnen nur ein Platz auf den Treppenstufen, so groß war der Andrang. Sie begrüßte herzlich Frau Elke Ferner sowie alle Gäste und freute sich über das offensichtlich große Interesse an diesem Thema.
Elke Ferner referierte sodann über die Chancengleichheit von Männern und Frauen und das Frauenwahlrecht. Sie ging u. a. auf die mit Unterstützung der SPD durchgesetzte Anhebung des Mindestlohns ein, von der überwiegend Frauen profitieren, die teilzeitbeschäftigt sind. Themen waren auch die geringere Wahlbeteiligung von Frauen, Unterbezahlung in den sozialen Berufen, die geringe Quote von Frauen in politischen Ämtern und leitenden Stellen in Unternehmen, bei denen leider auch immer noch nicht gilt „Gleiches Geld für gleiche Arbeit“.
In der anschließenden Diskussionsrunde beantworteten Elke Ferner und Andrea Schröder-Ritzrau gemeinsam die Fragen der Gäste.
Mit einem „guten Roten“ aus der Region bedankte sich Andrea Schröder-Ritzrau bei Elke Ferner für ihren Besuch in Walldorf.

„Suffragette – Taten statt Worte“ Der englische Spielfilm aus dem Jahr 2015 zeigt die unterdrückten Frauen in England im Jahre 1912. Diese machen durch militantes Vorgehen auf sich aufmerksam. Dazu merkte Andrea Schröder-Ritzrau vor Beginn des Films an, dass eine militante Phase nie das Richtige sei. Unterdrückung sei durch Gewalt nicht zu stoppen. Es müsse eine Demokratie geben, die die Menschen zu allen Themen und Problemen hört.

Ein lauter und leiser, erschreckender und bewegender Film entließ viele nachdenklichen Besucherinnen und Besucher.

[nggallery id=644]

Text und Fotos: BBinz

Das könnte Sie auch interessieren…

Das Beste für mich – Pfitzenmeier sorgt für Fitness, Gesundheit und Wohlbefinden

Bei der Arbeit, für die Familie, im Verein – jeder will meistens nur das Beste. Dabei gilt der Blick oft den Mitmenschen. Das Beste für einen selbst kommt häufig zu kurz. Dabei muss jeder erst einmal selbst definieren, was denn das Beste für einen ist. Sicher ist nur:...

Stromausfall nach Baggerbiss

  Nach einer Stunde waren alle wieder am Netz Teile von Walldorf waren am gestrigen Mittwoch von einem Stromausfall betroffen. Wie die Stadtwerke Walldorf mitteilen, waren die ersten davon betroffenen Kunden schon nach etwa 15 Minuten wieder am Netz. „Nach etwa...

Ausstellung der Künstlergruppe im Rathaus Walldorf

Bild: Hans Klemm (ohne Titel)   Die Künstlergruppe Walldorf lädt herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung „Bilder im Wandel“ am 15. April 2026 um 19 Uhr im Rathaus Walldorf, Nusslocher Str. 45. Ausstellende Künstler: Dinara Daniel, Ilona Gerold, Rita Hausen,...

Hier könnte Ihr Link stehen

Veranstaltungen / Gewerbe

Werbung

Hier könnte Ihr Link stehen

Themen

Zeitreise

Archiv