„What a wonderfull world (this could be)“ oder frei übersetzt: „Was für eine wundervolle Welt (dies sein könnte)“

(rp) Wiesloch, 02.04.2020 – Der Frühling ist da und die Umstellung der Sommerzeit ist erfolgt, es fängt an zu blühen und die ersten Knospen öffnen sich. Buntes Treiben auch in den Lüften, Vogelgezwitscher von dem Bäumen…
Ein Spaziergang, ein kurzes Innehalten, Tiere beobachten – wie einfach man doch Entspannen kann und sich an dem erfreuen kann was uns umgibt. Die Natur, Flora und Fauna, voller Wunder, die wir im Hecktischen Alltag kaum noch beachten. Manche schon nahezu verachten, in dem sie ihren Müll in der Natur entsorgen.
Daher wollen wir mal einige unserer tierischen Nachbarn und Mitbewohner etwas näher betrachten. Denn den, den man kennt, mit dem geht man hoffentlich auch freundlicher um. Halte deine Umwelt sauber, wenn du Müll entdeckst – nimm ihn mit und entsorge ihn richtig!
Der Star

Ein Star
Der Star, der auch als Gemeiner Star bezeichnet, ist der in Eurasien am weitesten verbreitete und häufigste Vertreter der Familie der Stare. Durch zahlreiche Einbürgerungen auf anderen Kontinenten ist der Star heute einer der häufigsten Vögel der Welt.
Die Amsel

Eine Amsel
Die Amsel oder Schwarzdrossel ist eine Vogelart der Familie der Drosseln. In Eurasien zählt die Amsel als einer der am weitesten verbreiteten Vertreter dieser Familie zu den bekanntesten Vögeln überhaupt. Die Amsel ist auch menschengegenüber ein sehr kommunikativer Vogel und pfeift gerne mal nach was ihm der Mensch verpfeift.
Nutrias am Leimbach

Die (selten: das) Nutria (Myocastor coypus), auch Biberratte oder seltener Sumpfbiber, Schweifbiber, Schweifratte oder Coypu genannt, ist eine aus Südamerika stammende und in Mitteleuropa eingebürgerte Nagetierart. Die Nutria wird gelegentlich mit der aus Nordamerika stammenden Bisamratte verwechselt, die sich gleichfalls in Europa als Neozoon etabliert hat, allerdings kleiner ist und einen seitlich abgeplatteten Schwanz hat.

Die ursprüngliche Heimat der an Flüssen, Seen, Teichen und in Sümpfen lebenden Nutria ist das subtropische und gemäßigte Südamerika. Dort kommt sie vom südlichen Brasilien bis nach Feuerland vor und stand im 19. Jahrhundert kurz vor der Ausrottung. Grundsätzlich leben die Tiere sehr standorttreu und verteidigen engagiert ihr Revier. Nutrias gelten heute als in weiten Teilen Nordamerikas und Eurasiens eingebürgert.
Der Bestand in Eurasien ist auf aus Pelztierfarmen entflohene Tiere wie auch auf bewusste Auswilderungen zurückzuführen. Die Haltung in Europa begann ca. 1890 in Frankreich, erste Farmen in Deutschland bestanden seit 1926.
Enten im Leimbach

Eine Stockente
Die Stockente (Anas platyrhynchos) ist eine Vogelart aus der Familie der Entenvögel (Anatidae).
Die Stockente ist die größte und am häufigsten vorkommende Schwimmente Europas und die Stammform der Hausente. Ausgewachsene Männchen im Balzkleid sind mit ihrem grünmetallischen Kopf, dem gelben Schnabel und dem weißen Halsring unverwechselbar, die Weibchen sind unscheinbarer hellbraun mit orangenem Schnabel.
Stockenten kommen im größten Teil Eurasiens, im äußersten Norden Afrikas sowie weiten Teilen Nordamerikas vor und sind in Neuseeland und Australien als Brutvogel eingeführt worden. Ihre Häufigkeit ist darauf zurückzuführen, dass sie sowohl bei der Wahl ihrer Brutplätze als auch ihrer Aufenthaltsorte wenig anspruchsvoll sind, sofern irgendeine Art von Gewässer vorhanden ist.
Das Rotkehlchen

Rotkehlchen
„Das Rotkehlchen (Erithacus rubecula) ist ein echter Frühaufsteher. Schon zur ersten Morgendämmerung ist sein charakteristisches „Ticksen“ und „Schnickern“ zu hören. Sein perlender, langstrophiger Gesang ist nur schwer zu beschreiben.“ so der NABU. Und erklärt weiter: „Viel einfacher ist es dagegen, das Rotkehlchen rein optisch zu identifizieren. Mit seiner orange-roten Kehle im Kontrast zur gut getarnten, braunen Oberseite ist es einfach unverwechselbar. Am Boden hüpft es zur Nahrungssuche hochbeinig umher, oder es beäugt die Umgebung von einer sicheren Warte. Zum Nahrungsspektrum des Rotkehlchens zählen Insekten und deren Larven, Spinnen, Würmer und Schnecken.“
Die Teichralle

Teichralle
Die Teichralle, auch Teichhuhn genannt, ist eine Vogelart aus der Gattung der Teichrallen in der Familie der Rallen. Sie kommt mit mindestens 16 Unterarten in den gemäßigten, subtropischen und tropischen Klimazonen Eurasiens, Nord- und Südamerikas sowie Afrikas vor.
Weitere Naturaufnahmen:
Müll in der Natur – Was soll das?
Haltet den Leimbach sauber, haltet Wiesloch sauber, haltet die Region sauber!
Überfüllte Mülleimer, Abfälle auf dem verwaisten Spielplatz und am Bachufer. Plastikabfall und Glasflaschen gehören nicht in die Natur.

Müll gehört nicht in die Natur!
Quellen: Textauszüge aus Wikipedia, NABU
Fotos: Robert Pastor















































