Veränderungen am „Kälberer Wald“ in Wiesloch-Frauenweiler werfen ihre Schatten voraus

Die Stadt Wiesloch und das Kreisforstamt des Rhein-Neckar-Kreises planen im Herbst geschädigte Bäume zu entfernen und Licht für eine Erstaufforstung auf der Wiese im „Kälberer Wald“ zu schaffen.

Vor rund 60 Jahren bepflanzte die Familie Kälberer die Fläche zwischen Sandpfadweg und heutiger Bundesstraße (B) 3 mit Pappeln für die Streichholzindustrie. Auch am reichlich mit Wasser versorgten Wald haben die vergangenen Trockenjahre ihre Spuren hinterlassen. Die Baumkronen der Pappeln weisen Trockenschäden auf und vorhandene Eschen leiden unter dem sogenannten Eschentriebsterben.

Im Zuge einer Waldrandgestaltung sollen die geschädigten Bäume ab September geerntet werden. Dazu beginnen kommende Woche erste Vorbereitungen. Damit unsere Dielheimer Forstwirte gefahrenlos in und aus dem Wald kommen, werden vorhandene Rückegassen vom Bewuchs befreit.

Außerdem plant die Stadt als Ausgleichsmaßnahme für das Hochwasserrückhaltebecken eine Aufforstung der Wiese zwischen Sandpfadweg und B 3. Dazu werden ebenfalls einige Randbäume fallen.

Während der Maßnahme im September wird es zu zeitweisen Sperrungen auf der B 3 in Richtung Heidelberg und dem Sandpfadweg kommen.

Quelle: Landratsamt RNK

Veröffentlicht am 8. Juli 2022, 06:00
Kurz-URL: https://www.wiwa-lokal.de/?p=301589 

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