Mit diesen Tipps und Tricks gelingt der erfolgreiche Start in die Selbstständigkeit

Kaum ist die Geschäftsidee geboren, da wird auch schon gegrübelt, wie das Geschäft, das Unternehmen, das Lokal, dass Bistro, das Büro und Co. aussehen und funktionieren soll. Die Lokalität ist ausgemacht, die Umfeldanalyse positiv und schon kann es losgehen. So einfach ist es in der Regel leider nicht. Denn der Schritt in die Selbstständigkeit sollte Hand und Fuß haben und von A bis Z optimal vorbereitet und durchgeplant werden. Der berühmte Plan B muss ebenso auf den Tisch, wie auch die richtige Finanzierung des gigantischen Projektes. Unzählige, weitere Dinge sind zu berücksichtigen damit der Start in die Selbstständigkeit auch reibungslos funktioniert.

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Den Grundstock überdacht anlegen

Immer mehr StartUp-Unternehmen schießen wie Pilze aus dem Boden. Um sich einigermaßen gut mit seiner Geschäftsidee auf dem hart umkämpften Markt zurechtzufinden und zu behaupten, benötigt man als Gründer ein tüchtiges Selbstbewusstsein und jede Menge Durchhaltevermögen. Denn nicht immer klappt alles auf Anhieb und schon zu Beginn. Eine große Portion Know-how und Eigeninitiative gehören schon dazu, sich gleich zu Beginn als kleines Unternehmen erfolgreich aufstellen zu können. Betreffend der Gründung und allem was mit dazu gehört, erfährt man ganz gut auch hier Weiteres. Wichtig sind das Fundament, die Idee, die Umsetzung und auch die kluge Finanzierung, um das StartUp auf einem sicheren Sockel aufbauen zu können, der nicht schon bei Kleinigkeiten und Unstimmigkeiten zu wanken beginnt und das Ganze zum Umstürzen bringen kann.

Thema Kontoführung

In der Regel besitzt jeder ein eigenes Konto. Meistens handelt es sich dabei um einfaches Girokonto, über dies das Gehalt überwiesen wird und auch sonst alle Ein- und Ausgaben getätigt werden. Sobald man sich allerdings in die Selbstständigkeit wagt, sollte dringlich ein Geschäftskonto eingerichtet werden: Denn die Trennung von privaten Geldtransfers und Co. und der geschäftlichen, sollte auf jeden Fall deutlich erkennbar und vor allem gegenüber dem Finanzamt auch klar differenziert aufgelistet und geführt werden.

Denn nur dann ist ein transparenter Einblick in die Finanzwelt der Selbstständigkeit überhaupt möglich. Egal wie groß oder klein das Unternehmen sein soll oder ist. Die Trennung von privat und geschäftlich ist wichtig und auch sinnvoll. Denn nur so können Ein- und Ausgabe übersichtlich gegenübergestellt und bei Steuererklärungen schließlich angegeben werden. Das Gleiche gilt automatisch in diesem Zuge auch für die Führung und Einrichtung einer Firmenkreditkarte. Denn auch sie sollte klar getrennt von der privaten Kreditkarte geführt und genutzt werden.

Steuerfüchse aufgepasst!

Besonders in der letzten Zeit machen sich unzählige Firmengründer schlau, wo sie innerhalb der EU ihr Unternehmen günstiger aufbauen können. Denn die Steuerersparnisse, die durch die unterschiedlichen Versteuerungen allein schon bezüglich der Gewerbesteuer erreicht werden können, sind nicht gerade wenig. Deshalb sollte man sich bezüglich des Steuerwettbewerbs innerhalb der EU ruhig einmal schlau machen und sich mit diesem Thema auseinandersetzen: Denn wer nicht zwingend an eine bestimmte Lokalität bei der Gründung gebunden ist, sollte diese lukrative Chance der Steuerersparnis ruhig einmal unter die Lupe nehmen. Sparen kann man als frisch gebackener Unternehmer aber auch, bei der Investition und der Gestaltung des Lokals oder der Büroräume und Co. Denn lieber etwas kleiner und zurückhaltender anfangen, als gleich in die Vollen gehen und das Finanzpolster bis aufs Äußerste ausbluten lassen. Der Schuss kann schneller nach hinten losgehen, als man vermutet. Also lieber kleine Brötchen backen und nach dem Prinzip „Mühsam ernährt sich das kluge Eichhörnchen“ vorgehen.

Absichern ist wichtig

Wenn das ganze Unterfangen Selbstständigkeit dennoch scheitern sollte, muss auf jeden Fall eine Alternative, beziehungsweise der Plan B auf den Tisch. Und dieser muss spontan aus dem Ärmel geschüttelt werden können, ohne sich dabei völlig zu überwerfen. Die Finanzierung ist meist die größte Hürde, die Jungunternehmer in dieser Zeit der Gründung auffangen und überwinden müssen. Stehen aber Ausgaben und finanzielle Möglichkeiten in einem gesunden Verhältnis, so ist das Scheitern zwar sehr ärgerlich und enttäuschend, aber existentiell nicht bedrohlich. Wer viele PCs an Bord fürs Unternehmen benötigt und viele Daten speichern muss, sollte auf jeden Fall an Sicherungsdateien und Backups denken. Denn kommt es einmal zum absoluten Worstcase eines jeden Unternehmens in der digitalen Zeit, dass alles abstürzt, oder noch schlimmer, ein Hacker sich der Daten angenommen hat oder diese völlig durch einen Virus zerstört wurden, sind diese Rückversicherungen im wahrsten Sinne Gold wert. Auch dementsprechende Vesicherungspakete für Gründer sind nicht verkehrt, denn diese beinhalten viele Eckpunkte und Aspekte, die man als Gründer nicht immer wirklich auf dem Schirm hat und daran gedacht hätte.

Veröffentlicht am 22. März 2019, 23:36
Kurz-URL: https://www.wiwa-lokal.de/?p=263782 

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