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Jugendrotkreuz pflanzte von der Gärtnerei Müller aus Mauer gespendeten Feldahorn im PZN

17. November 2013 | > Wiesloch, Das Neueste, DRK Wiesloch, Gesellschaft, Mauer

DRK_wieslochKlimawandel und wachsende Hitzebelastung:
Jugendrotkreuz Wiesloch pflanzt Bäume
Das Jugendrotkreuz im DRK-Kreisverband Rhein-Neckar/Heidelberg unterstützt gemeinsam mit der Gruppe aus Wiesloch die bundesweite JRK-Kampagne mit verschiedenen Aktionen,

Mit zunehmender Hitzebelastung durch den
Klimawandel wachsen die gesundheitlichen Risiken.

Um dem vorzubeugen, griffen am Samstag das Jugendrotkreuz des Kreisverbandes Rhein Neckar-Heidelberg mit Kooperation der Firma Gärtnerei Müller aus Mauer im Psychiatrischen Zentrum Nordbaden (PZN) zur Schaufel.
Sie pflanzten einen Baum, der künftig für mehr Schatten für Patienten, Mitarbeiter und Besucher auf dem PZN-Gelände sorgen soll.

Dr. Rudolf Seiters, Präsident des Deutschen Roten Kreuzes: „Wer heute jung ist, muss noch sehr lange mit den Auswirkungen des Klimawandels leben. Bei dauerhaft steigenden Temperaturen erhöht sich das Risiko, an einem Hitzeschlag oder an Herz-Kreislauf-Schwäche zu erkranken. Ein Baum spendet den notwendigen Schatten, um die negativen Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit zu verringern.“
Die Bepflanzung des Psychiatrischen Zentrums Nordbaden ist Teil der Jugendrotkreuz-Kampagne „Klimahelfer. Änder’ was, bevor’s das Klima tut“.

Die Kampagne hat die humanitären Konsequenzen des Klimawandels zum Thema. Das Jugendrotkreuz fordert unter anderem mehr Trinkbrunnen und Schatten spendende Bäume an öffentlichen Plätzen, bessere Bildung zum Klimawandel und Gesetze zur Aufnahme von Klimaflüchtlingen.
Ein Feldahorn ziert künftig das Gelände vor der Station 07 in der Wieslocher Klinik.

Möglich wird die Pflanzung der zusätzlichen Schattenspender auch durch die gute Zusammenarbeit mit dem Psychaitrischen Zentrum und durch eine großzügige Spende der Gärtnerei Müller aus Mauer. Der bundesweite Wettbewerb CREATE A PLACE wird die besten Plätze prämieren.

Ziele der Kampagne ist es:

  • Zu Vermitteln: Wir wollen auf die humanitären Konsequenzen des Klimawandels aufmerksam machen – der Mensch steht im Mittelpunkt.
  • Mitzumachen: Wir wollen dazu aufrufen, selbst aktiv zu werden und eigene Projekte auf die Beine zu stellen.
  • Aufzurufen: Wir wollen mit Aktionen und Forderungen einen Beitrag leisten, um die Situation der Betroffenen zu verbessern.

Themen und Forderungen:

  • Wir fordern mehr Schattenplätze durch Bäume und mehr öffentliche Trinkbrunnen zum Schutz unserer Gesundheit.
  • Wir fordern bessere Vorbereitung von Kindern und Jugendlichen auf extreme Wettereignisse.
  • Wir fordern bessere Bildung zum Thema Klimawandel.
  • Wir fordern Gesetze zur Aufnahme von Klimaflüchtlingen.
  • Wir fordern vom DRK die Umsetzung von Klimaschutzrichtlinien und die aktive Beteiligung am Klimaschutz

 

Weitertragen und berichten:

  • Wir teilen unsere Aktionen mit anderen auf der Website.
  • Als Kampagnenbotschafter tragen wir das Thema in den Verband.

Wir wollen gehört werden: Öffentlichkeitsarbeit passiert lokal und bundesweit

Mehr Informationen zur Kampagne unter www.mein-jrk.de/klimahelfer

Quelle: Kreisverband Rhein-Neckar/Heidelberg e.V.

Ortsverein Wiesloch www.DRK-wiesloch.de

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