Faires Frühstück sensibilisiert Auszubildende für nachhaltigen Konsum
Die Umweltstelle der Stadt Wiesloch hat die Auszubildenden der Stadtverwaltung zu einem „fairen Frühstück“ in den Bürgersaal eingeladen. Die Veranstaltung kombinierte Information, Austausch und gemeinsames Erleben mit dem Ziel, das Bewusstsein für fairen Handel im Alltag zu stärken und dessen Bedeutung greifbar zu machen.
Einen wichtigen Beitrag leisteten die Auszubildenden selbst gemeinsam mit der FÖJlerin Kim Kief. Sie gestalteten einen Einstieg in das Thema Fairtrade und gingen dabei der Frage nach: „Wie fair ist unser Alltag gestaltet?“ Dabei wurde deutlich, dass fairer Handel nicht nur ein abstraktes Konzept ist, sondern im täglichen Konsum, etwa beim Einkaufen, konkret umgesetzt werden kann.
Die aktive Beteiligung der Auszubildenden zeigte, wie wichtig es ist, junge Menschen frühzeitig für globale Zusammenhänge und nachhaltiges Handeln zu sensibilisieren. Ihr Engagement wurde als positives Zeichen für Verantwortungsbewusstsein innerhalb der Stadtverwaltung hervorgehoben.
Auch Bürgermeister Ludwig Sauer betonte in seinem Beitrag die Bedeutung des fairen Handels. Dieser sei nicht nur ein Titel, sondern müsse aktiv im Handeln der Stadt verankert sein. Wiesloch ist seit 2023 als Fairtrade-Town ausgezeichnet und wurde im vergangenen Jahr erfolgreich rezertifiziert.
Im Anschluss an den inhaltlichen Teil konnten die Teilnehmenden ein gemeinsames Frühstück genießen, das eine Auswahl an Fairtrade-, regionalen und Bio-Produkten bot. Ein Informationsstand ergänzte das Angebot und bot Gelegenheit zum weiteren Austausch.
Die Stadt Wiesloch wertete die Veranstaltung als gelungenen Beitrag zur Förderung von Nachhaltigkeit und Gemeinschaftssinn. Unterstützt wurde das Projekt von Fairtrade Deutschland.
Foto: Stadt Wiesloch














