SV Sandhausen vor Frankfurt: „Es wird ein hartes Stück Arbeit“
Nach dem Einzug ins Viertelfinale des bfv-Pokals richtet sich der Fokus beim SV Sandhausen wieder auf die Regionalliga Südwest. Am Samstag, 10. Oktober, ist der SVS beim FSV Frankfurt zu Gast. Die Partie des 11. Spieltags wird um 14 Uhr in der Frankfurter BBBank Arena angepfiffen.
Cheftrainer Markus Kauczinski blickt mit positiven Eindrücken auf den 6:0-Erfolg beim FV Brühl zurück. Seine Mannschaft habe die Pokalpartie „sehr ernst genommen, konzentriert und seriös gespielt“. Besonders das 3:0 zur Pause habe früh für klare Verhältnisse gesorgt. Durch mehrere Wechsel habe er zudem die Möglichkeit gehabt, verschiedene Konstellationen zu testen und daraus wichtige Erkenntnisse zu gewinnen.
Für die Partie in Frankfurt erwartet Kauczinski allerdings eine deutlich anspruchsvollere Aufgabe. Der FSV sei ein spielstarkes Team mit einer gefährlichen Offensive, guten Umschaltmomenten sowie schnellen und beweglichen Spielern. Da die beiden Mannschaften auch in der Tabelle nicht weit auseinanderliegen, rechnet der SVS-Coach mit einem Duell „auf Augenhöhe“.
Besonders warnt Kauczinski vor Ismail Harnafi. Der Offensivspieler sei „ein Unterschiedsspieler“, variabel einsetzbar und verfüge über ein gutes Tempo. Insgesamt sei Frankfurt offensiv sehr gut besetzt. „Es wird ein hartes Stück Arbeit, sie in den Griff zu bekommen“, so der Trainer.
Personell muss der SV Sandhausen weiterhin auf Felix Lohkemper verzichten. Der Angreifer arbeitet individuell mit Ball und soll möglichst im Laufe der kommenden Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Neben Lohkemper fehlen auch der erkrankte Wagner und weiterhin Stefan Maderer. Bei Phil Halbauer ist ein Einsatz wegen muskulärer Probleme voraussichtlich fraglich.














