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Der Traum vom eigenen Imbiss – darum fasziniert er so viele Gründer

26. April 2018 | Gewerbe

Viele Menschen träumen ihn – den Traum vom eigenen Imbiss oder Lokal. Die Meisten setzen diesen Traum jedoch nie in die Tat um. Dabei hat man mit der richtigen Planung und einem durchdachten Konzept, welches sich deutlich von Konkurrenten unterscheidet gute Chancen, mit einem Imbiss in die Selbstständigkeit zu starten. Die Möglichkeiten der freien Gestaltung und Konzipierung eines Imbisses machen einen großen Teil der Faszination aus.

Typische Probleme und Fallstricke

Ein eigener Imbiss kann vieles sein. Ob klassischer Imbissstand, Imbissbude oder ein moderner Foodtruck, die Möglichkeiten sind durchaus sehr vielfältig. Dennoch sollte man einige Dinge abwägen, bevor man sich für das Projekt eigener Imbiss entscheidet und typische Probleme und Fallstricke möglichst vermeiden. Oftmals scheitert das ganze Unterfangen bereits an einem fehlenden Konzept. Zunächst einmal geht es bei dem Konzept darum, zu erörtern, wie man sich von Konkurrenten unterscheiden kann bzw. welche Alleinstellungsmerkmale der Imbiss aufweisen sollte. Dabei sollte man sich auch die Frage stellen, warum Kunden überhaupt zum eigenen Imbiss kommen sollten und wo für diese der Mehrwert liegt.

Was viele zudem nicht bedenken, ist das ein Imbiss in vielen Fällen schwere körperliche Arbeit von dem Betreiber abverlangt. Eine gewisse Kontaktfreudigkeit und die Fähigkeit zum Small Talk gehören ebenfalls zu den Eigenschaften, die ein künftiger Imbissbetreiber mitbringen sollte. Formalitäten und Genehmigungen sowie die Finanzierung des Imbisses sollten frühzeitig eingeholt bzw. geplant werden.

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Stationär oder Mobil?

Eine wichtige Entscheidung ist die Wahl des Standorts. Möchte man an einem festen Platz seinen Imbiss eröffnen, muss dieser gewisse Eigenschaften aufweisen. Ein Imbiss am Ende der Welt wird wohl eher wenig Gäste anziehen, ein Standort in einem Industrie- oder Gewerbegebiet macht da schon mehr Sinn. Zudem muss die jeweilige Immobilie den Ansprüchen an einen Gastronomiebetrieb entsprechen.

Ein mobiler Imbiss, etwa ein Foodtruck ermöglicht es den Standort nach Bedarf zu wechseln. In diesem Fall benötigt man Stellplätze, welche Zugang zu Strom, Wasser und Abwasser ermöglichen. Auch muss ausreichend Platz für Geräte, Speisen und möglicherweise frei positionierbares Mobiliar zur Verfügung stehen. Welche Form des Imbisses man präferiert, hängt mit den eigenen Ansprüchen und Zielen, auch aber von der jeweiligen Zielgruppe und dem Imbisskonzept zusammen.

Das Konzept

Für einen Imbiss ist es elementar wichtig ausreichend Kundschaft zu bewirten und Speisen sowie Getränke zu verkaufen. Somit ist vor allem zu beachten, dass die angebotenen Speisen auch jederzeit einwandfrei angeboten werden können. Generell lässt sich sagen, dass es meist besser ist, wenige, gute Gerichte anzubieten, als eine riesige Speisekarte zu haben und kein wirklich überzeugendes Gericht. Aufgrund der hohen Konkurrenz im Imbissgeschäft ist es meist erforderlich, sich in einem Bereich zu spezialisieren und sich durch spezielle Eigenschaften oder Angebote von der Konkurrenz zu unterscheiden.

Auch die Ausstattung des Imbisses sollte zum Konzept gehören. Ein stationärer Imbiss benötigt meist mehr, ein mobiler Imbiss etwas weniger Ausstattung. Neben dem Mobiliar, Geschirr, Küchengeräten muss zudem Zubehör bedacht werden. Spezialisierte Onlinehändler bieten z.B. eine große Auswahl in Sachen Gastro-Ausstattung an – hier kann es sich durchaus lohnen, auf Rabattaktionen zu achten.

Wenn das Konzept, die Finanzierung und die Ausstattung stehen und der Imbiss eröffnet werden kann, geht es letztlich darum den Bekanntheitsgrad zu steigern und dafür zu sorgen, dass einem die Kunden nicht ausgehen. Hier sind Eigenwerbung und weiteres Marketing unerlässlich. Das kann Mundpropaganda sein, was gerade bei Imbissen ein ungemeiner Vorteil ist, aber auch andere Werbemethoden wie Flyer, klassische Anzeigen, Social-Media-Aktionen oder die Teilnahme an lokalen Events.

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