SV Sandhausen verpflichtet Lukas Mazagg für die Defensive
Der SV Sandhausen treibt seine Kaderplanung für die Saison 2026/27 weiter voran und hat Innenverteidiger Lukas Mazagg verpflichtet. Der 26-Jährige wechselt vom SSV Ulm 1846 an den Hardtwald und soll die Defensive der Kurpfälzer verstärken.
„Lukas passt mit seiner Erfahrung und seinem Alter sehr gut in unser Anforderungsprofil für die Mannschaft“, erklärt SVS-Sportdirektor Anthony Loviso. Besonders seine Vielseitigkeit sei ein wichtiger Faktor gewesen. Der Linksfuß kann sowohl in der Innenverteidigung als auch auf der linken Abwehrseite eingesetzt werden und soll dem Spiel des SV Sandhausen zusätzliche Stabilität verleihen.
Auch Lukas Mazagg blickt seiner neuen Aufgabe mit Vorfreude entgegen: „Ich freue mich sehr auf die Aufgabe beim SV Sandhausen. Der Verein hat klare Ziele und ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass wir als Mannschaft erfolgreich sind. Ich bringe Erfahrung mit, will Verantwortung übernehmen und mich schnell ins Team einfügen.“
Der 1,88 Meter große Defensivspieler absolvierte in der vergangenen Saison 30 Pflichtspiele für den SSV Ulm 1846 und erzielte dabei ein Tor. Insgesamt kann Mazagg auf umfangreiche Erfahrung im deutschen Fußball zurückblicken. In seiner Laufbahn bestritt er bereits 129 Regionalligaspiele sowie 51 Partien in der 3. Liga.
Geboren wurde Mazagg im südtirolerischen Schlanders. Seine ersten fußballerischen Schritte machte er beim SASV Glurns, bevor ihn sein Weg nach Deutschland führte. Stationen seiner Karriere waren unter anderem die Würzburger Kickers, Wacker Burghausen, Bayern Alzenau, der SV Meppen, die zweite Mannschaft der TSG Hoffenheim sowie zuletzt der SSV Ulm 1846.
Mit Lukas Mazagg verzeichnet der SV Sandhausen bereits seinen sechsten Neuzugang für die kommende Spielzeit. Zuvor hatten die Hardtwälder bereits Marco Kehl-Gómez, Stefan Maderer, Mert Tasdelen, Tim Korzuschek und Tasos Leonidis verpflichtet. Die Personalie unterstreicht die Ambitionen des Vereins, mit einem schlagkräftigen Kader in die neue Saison zu gehen.
Bildquelle: SV Sandhausen
















