Circus Manuel Weisheit Saison 2020

Der Circus Manuel Weisheit kommt in die Region und gastiert in Wiesloch am Schwimmbad.

Tradition trifft Moderne: Circus Manuel Weisheit bringt „Transformers“ in die Manege

Im Rahmen der Tournee 2020, welche den Circus Manuel Weisheit durch über 50 Städte und Gemeinden in Südwestdeutschland führt, präsentiert die Artistentruppe ein komplett neues Programm, welches den Bogen von traditioneller Manegenkunst bis ins Jahr 2020 spannt.

VORSTELLUNGEN
Do. 5.3. um 17.00 Uhr
Fr. 6.3. um 17.00 Uhr
Sa. 7.3. um 15.00 und 19.00 Uhr
So. 8.3. um 15.00 Uhr
Do. 12.3. um 17.00 Uhr
Fr. 13.3. um 17.00 Uhr
Sa. 14.3. um 15.00 und 19.00 Uhr
So. 15.3. um 15.00 Uhr

So beinhaltet die rund zweistündige Show sowohl Elemente des klassischen Circus als auch moderne Darbietungen, welche von moderner Popmusik untermalt werden. Highlight der diesjährigen Produktion ist ein schnittiger gelber Sportwagen, welcher sich in der Manege zu einem über 5 Meter großen und voll beweglichen Roboter verwandelt.

Angelehnt an den Hollywoodfilm „Transformers“ begeistert der gelbe Koloss nicht nur die Kinder sondern auch erwachsene Science-Fiction Fans und in der Pause haben zudem alle Besucher die Möglichkeit, zusammen mit „Bumblebee“ ein Erinnerungsfoto zu schießen. Gebaut wurde der Roboter von einer spanischen Spezialfirma welche sonst unter anderem spektakuläre Effekte für Freizeitparks und Shows liefert. Angetrieben wird der gelbe Flitzer von rund 14 computergesteuert aufeinander abgestimmten Elektromotoren.

Auch artistisch wird einiges geboten: Die Gebrüder Weisheit, inzwischen die 8. Generation der traditionsreichen Artistenfamilie, zeigen beeindruckende und kraftvolle Artistik an den römischen Ringen, ein Highlight besonders für die weiblichen Gäste. Jaqueline und Jasmin Quaiser aus Wien begeistern mit einer rasant choreografierten Hula-Hoop-Show, Josephine Weisheit präsentiert sich mit Anmut und Eleganz als Schlangenmädchen. Für die spektakulären Luftdarbietungen hoch unter der Zeltkuppel in fast 8 Metern Höhe zeigen sich das Duo Belissimo mit ihrer ungesicherten Kür an den Strapatenbändern sowie die Nachwuchsartistin Mary-Ann am Ringtrapez verantwortlich.

Tierfreunde kommen ebenso auf ihre Kosten: Dominik Weisheit hat die Liebe zu den Vierbeinern von seinem Urgroßvater in die Wiege gelegt bekommen und war schon als kleiner Junge zu jeder Tageszeit im Pferdestall anzutreffen. Schon als Fünfjähriger stand für Ihn fest: „Ich will mit Tieren zusammen arbeiten!“. So ist es nicht verwunderlich, dass er heute mit edlen Pferden und vorwitzigen Ponys gemeinsam in der Manege steht. Weitere Programmhighlights sind unter anderem die mehrfach preisgekrönte Handstandartistik der Gebrüder Weisheit welche schon bei diversen Circusfestivals für Staunen sorgte, eine rasante Jonglage mit echten Porzellantellern sowie der „Außerirdische“ Pinky Slinky, eine besondere Überraschung für alle Kinder.

Zum Team um Circusdirektor Manuel Weisheit gehören rund 30 Personen welche von Februar bis November auf Tournee sind. Gespielt wird in einem modernen, erst 4 Jahre alten Palastzelt mit Platz für rund 400 Zuschauer, denen durch eine besondere Art der Zeltkonstruktion von fast allen Plätzen aus eine uneingeschränkte Sicht auf die Manege geboten wird.

Nachgefragt: Tiere im Circus Im Circus Manuel Weisheit sind momentan 2 Pferde, 4 Ponys, 4 Lamas und einige Laufenten mit auf Tournee. Alle Tiere werden nach den vom Landwirtschaftsministerium festgesetzten „Leitlinien zur Haltung von Circustieren“ gehalten deren Einhaltung an jedem Gastspielort unangemeldet von den jeweiligen Veterinärämtern vor Ort kontrolliert wird. Alle Interessierten sind eingeladen, sich auch außerhalb der Vorstellungszeiten jederzeit selbst ein eigenes Bild von der Unterbringung der Tiere zu machen. Die Stallungen sind ganztägig frei zugänglich.

„Wir haben nichts zu verbergen,“ ist sich Egbert Reich, Tierschutzbeauftragter des Circus, sicher: „jeder soll sehen dass es unseren Tieren gut geht!“. Der verhältnismäßig kleine Tierbestand der Familie Weisheit ist einfach erklärt: „Wir haben so die Möglichkeit, jedem einzelnen Tier individuell gerecht zu werden und den Tieren auch auf kleineren Gastspielplätzen große Auslaufflächen zu bieten.“ berichtet Manuel Weisheit.

Veröffentlicht am 29. Februar 2020, 06:00
Kurz-URL: https://www.wiwa-lokal.de/?p=281490 

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