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Infomobil des LKA in Walldorf

28. Oktober 2014 | > Walldorf, Allgemeines, Das Neueste, Gesellschaft

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Bürgermeisterin Christiane Staab (re.) und Fachbereichsleiter Klaus Brecht (links) kamen gemeinsam mit Klaus Oestreicher, dem Chef des Polizeipostens Walldorf, zu Patricia Wickert und ihrem Kollegen ins Infomobil (Fotos: Pfeifer)

Schutz vor ungebetenen Gästen

Großen Zulauf hatte das Infomobil des Landeskriminalamts Baden-Württemberg, das am 17. Oktober vor dem Walldorfer Rathaus Station machte.

Die kriminalpolizeilichen Fachberater Patricia Wickert und Thomas Wurster konnten von 10 bis 18 Uhr viele wertvolle Informationen weitergeben, wie man seine Wohnung oder sein Haus wirkungsvoll vor ungebetenen Gästen schützen kann.
Auch Bürgermeisterin Christiane Staab und Klaus Brecht, städtischer Fachbereichsleiter für Ordnung und Umwelt, besuchten das Infomobil, um sich über die Resonanz zu informieren und dem Fachberatungsteam herzlich zu danken. Im Infomobil gab es jede Menge Anschauungsmaterial, anhand dessen Patricia Wickert und Thomas Wurster demonstrieren konnten, worauf es ankommt.

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Thomas Wurster berät in Sachen sichere Fenster.

Vor allem die Sicherung von Türen und Fenstern waren stark nachgefragt. Dass herkömmliche Rollläden keinen Schutz darstellen, war zu erfahren und dass man auch im Nachhinein durch Nachrüsten noch viel tun kann, um Einbrecher abzuwehren. Für schwer einsehbare Souterrainwohnungen lautete die Empfehlung, Gitter vor Türen und Fenstern anbringen zu lassen. Dabei, so die beiden Experten, sollte man nur Fachbetriebe Hand anlegen lassen. Eine Liste zertifizierter Handwerksbetriebe kann beim Landeskriminalamt angefordert werden. Mit den besten Schutz gab es im Infomobil allerdings nicht – aufmerksame Nachbarn. Sich über die staatliche Förderung von Einbruchschutz genau zu erkundigen, lautete eine weitere Empfehlung des Teams. So fördert die KfW den Einbau neuer, einbruchhemmender Haus- und Wohnungstüren mit ihren Förderprodukten „Energieeffizient sanieren“ und „Altersgerecht umbauen“. Letzteres Programm stehe jeder Altersgruppe offen, betonte Patricia Wickert, und sei nicht auf Senioren beschränkt. Die Namensgebung dieses Programms sei leider irreführend, meinte sie. Mietern wurde ans Herz gelegt, das Gespräch mit ihren Vermieterm zu suchen, um die Finanzierung von Einbruchschutz zu klären.

Wer nicht zum Infomobil kommen konnte und Informationsbedarf hat, kann sich an die Beratungsstelle des Polizeipräsidiums Mannheim wenden, die in Heidelberg angesiedelt ist. Sie ist unter der Rufnummer (0 62 21) 99 12 34 montags bis freitags zwischen 8 und 16 Uhr zu erreichen. Hilfreiche Adressen im Internet sind www.polizei-beratung.de und www.k-einbruch.de

 Text: Stadt Walldorf

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