Fokus auf drei Punkten: SV Sandhausen vor Heimspiel gegen Bahlinger SC
Am Samstag, den 7. März, empfängt der SV Sandhausen den Bahlinger SC im Stadion am Hardtwald. Anpfiff ist um 14 Uhr. Cheftrainer Olaf Janßen blickt vor der Partie auf die jüngsten Spiele zurück, analysiert den Gegner und erklärt, worauf das Team seinen Fokus legt.
Blick auf die vergangenen Spiele
„Es tut auf der einen Seite extrem weh“, so Janßen. „Wir haben dem Gegner drei Elfmeter geschenkt, dazu ein Umschalttor, bei dem wir einfach nicht nach hinten gelaufen sind. Abgesehen davon gab es viele positive Dinge – viele Torchancen, die wir uns erarbeitet haben. Wir sind hart ins Gericht mit uns gegangen, weil es trotz der Umstände nicht nötig war, Punkte liegen zu lassen. Wenn man selbst Geschenke verteilt, ist das einfach ärgerlich.“
Analyse des Gegners Bahlinger SC
Janßen betont die Variabilität des kommenden Gegners: „Bahlingen hat sehr unterschiedlich gespielt – von offensivem Pressing bis zu tiefem Verteidigen. Am Wochenende könnte es sein, dass sie stark auf Umschaltspiel und Konter setzen und ansonsten das Tor verteidigen.“
Trainingsschwerpunkte und eigener Fokus
„In den letzten Spielen hatten wir es mit tief stehenden Gegnern zu tun – das ist sehr herausfordernd“, erklärt der Coach. „Wir haben daran gearbeitet, Lösungen für enge Räume zu finden.“ Gleichzeitig stellt Janßen klar: „Für uns ist der Gegner völlig nebensächlich. Es geht um unser Spiel, unsere Leistung und die Punkte, die wir holen wollen. Der Fokus liegt komplett auf den drei Punkten.“
Personalsituation
Beim Heimspiel wird der SV Sandhausen auf mehrere Spieler verzichten müssen:
-
Verletzungsbedingt: Pascal Testroet (Faserriss), Yanis Outman (Bauchmuskelreizung), Maximilian Wagner (krank), David Zimmer (Adduktorenreizung), Marvin Schulz (Schulterverletzung), Denis Pfaffenrot (Mittelfußfraktur), Melvin Ramusovic (Außenmeniskus-Riss), Leon Ampadu (erneute Knieverletzung), Berk Inaler (muskuläre Probleme), Gaousou Dabo (Adduktorenverletzung).
Trotz der angeschlagenen Personaldecke bleibt die Marschroute klar: drei Punkte im Hardtwald sind das Ziel.














