Zum Rückrundenauftakt der 3. Liga trifft der SV Sandhausen am Freitag, 21. November, ab 19 Uhr auf den FSV Frankfurt. Chefcoach Olaf Janßen spricht vor der Partie über die aktuelle Stimmung im Team, die Personalsituation und die Stärken des Gegners.
Stimmung im Team:
„Nach dem Spiel in Fulda merkt man, dass sich etwas verändert“, so Janßen. „Die Überzeugung, sich aus der Punktregion rauszukämpfen, war spürbar – auch gegen Spitzenteams. Siege zu null geben zusätzlich Selbstvertrauen. Trotz der angespannten Personalsituation sind die Jungs im Flow und haben richtig Spaß. Je mehr sie dieses Gefühl mit in die Winterpause nehmen, desto besser.“
Gegneranalyse:
Der FSV Frankfurt gehört laut Janßen zu den stärksten Teams der Liga, wenn es um Konter- und Umschaltspiel geht. „Sie bestrafen jeden Ballverlust sofort. Deshalb ist die Restverteidigung entscheidend. Wenn wir den Ball haben, dürfen wir nicht aus den Augen verlieren, wo sich die Angreifer des Gegners befinden.“
Personalsituation:
Sandhausen muss auf Pablo Zahnen Martinez verzichten, der gesperrt ist. Fraglich sind zudem Paco (Wadenverhärtung), Teoman Akmestanli (Oberschenkelverletzung) und Louis Kolbe (Adduktorenprobleme), die bisher noch nicht voll trainieren konnten. Zurückkehren wird Phil Halbauer nach Gelbsperre. Robin Krauße und Ken Gipson sind nach Verletzungen wieder ins Training eingegliedert. Janßen betont: „Wir müssen abwarten, wie hoch das Risiko bei den Spielern mit Fragezeichen ist, vor allem im Hinblick auf die drei Spiele bis Weihnachten.“
Entwicklung seit Fulda:
„Es ist ein Prozess, der viele Hände braucht – vor allem die Spieler. Sicherlich haben wir zu wenig Punkte für das, was dieser Kader hergibt, aber unterm Strich sind wir an einem guten Punkt“, so Janßen abschließend.
Die Partie verspricht also Spannung: Während Sandhausen auf die Rückkehr einiger Schlüsselspieler hofft, gilt es vor allem, die defensive Stabilität gegen das schnelle Umschaltspiel des FSV Frankfurt zu wahren.




















