72-Stunden – Die Welt ein bisschen besser machen

(rp) Wiesloch, 04.06.2019 – Die Welt ein bisschen besser machen, im eigenen Umfeld helfen, gemeinsam hand anlegen und anderen ein Vorbild sein – Kinder, Jugendliche und junge Erwachse zeigten Engagement im katholischen Dekanat Wiesloch.

Aufgabe: 72 Stunden lang sozial, gemeinnützig oder ökologisch engagieren. WiWa-Lokal hat einige der Kids besucht und war bei der Abschlussveranstaltung dabei.

Beim Kindergarten St. Gallus in Baiertal

In Baiertal wurde der Aussenbereich des Kindergartens erneuert.

Beim Pferdeparadies in Wiesloch

In „Rosinantes Pferdeparadies“ gab es auch einiges zu tun. Levano, ein Polizeipferd a.D. aus Mannheim lebt mit 11 weiteren Pferden auf dem Hof. Auch einige Ziegen haben auf dem Gnadenhof am Stadtrand Wieslochs ein Zuhause gefunden.

Beete bepflanzen, die Erneuerung einer Hütte und des Ziegenstalls standen auf dem Plan ebenso wie beispielsweise die Vergrößerung des Schildkrötengeheges. In der Hütte wurde der Boden erneuert, die Jugendlichen erhielten dabei etwas Senior-Power. So sah man Vater und Sohn beim gemeinsamen Arbeiten für die gute Sache.

Bertha-Benz-Realschüler aktiv bei der Kindertagesstätte Postillion

Zu Recht Stolz auf die getane Arbeit durften auch die Kids der Bertha-Benz-Realschule sein. Das hätte die Namensgeberin der Wieslocher Realschule, Frau Bertha Benz die Ehefrau des Automobilerfinders Carl Benz, sicher erfreut. „So fleissige junge Leute“ hätte sie wohlmöglich gesagt.

Die Jungs und Mädels waren hochmotiviert und begeistert bei der Sache. Ein buntes Treiben könnte man auch sagen, schön wurde sie die Gartenhütte. Auch wenn ich nach wie vor der Meinung bin, die Farbe hat nicht nach Nutella gerochen! (-;

„72-Stunden-Aktion, eine coole Sache“

 

Abschlussgottesdienstes auf dem Wieslocher Adenauerplatz

Die 72-Stunden-Aktion des BDKJ lief vom 23. bis zum 26. Mai 2019 zum zweiten Mal in allen Bundesländern und katholischen Diözesen, von Hamburg bis München, von Aachen bis Görlitz. Die bundesweite Auftaktveranstaltung fand in Würzburg statt, während in ganz Deutschland in den Verbänden die Eröffnung mit unterschiedlichen Veranstaltungen gefeiert wurde.

Viele Gruppen erfuhren erst zur Eröffnung ihre Aufgaben für die folgenden 72 Stunden. Vor der Aktion hatten sich rund 85.000 Engagierte aus katholischen Jugendverbänden und auch Schulklassen, Jugendeinrichtungen und anderen Gruppen angemeldet. Mit 45 Aktionsgruppen aus Argentinien, Bolivien, Bosnien-Herzegowina, Brasilien, Chile, Kolumbien, Nordirland, Österreich, Pakistan, Peru, Rumänien, Südafrika und der Ukraine wirkte die 72-Stunden-Aktion auch weltweit. Auch wenn die 72-Stunden-Aktion vorbei ist, werden viele Gruppen die Projekte weiter begleiten und damit zur Nachhaltigkeit beitragen.

Weitere Impressionen 72-Stunden in Wiesloch und Baiertal

Text und Fotos: Robert Pastor

Veröffentlicht am 4. Juni 2019, 06:00
Kurz-URL: https://www.wiwa-lokal.de/?p=267840 

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