Stadtrat Bernd Lang (FDP) zur Hundesteuer in Wiesloch

„Muss es wirklich ein Kampf-/Listenhund sein?“

Stadtrat Bernd Lang (FDP) zur Hundesteuer in Wiesloch

Gerne komme ich dem Wunsch der Redaktion von WiWa-Lokal[1] nach, Stellung zu nehmen zur Hundesteuer in Wiesloch, obwohl mir eine  Stellungnahme bei diesem etwas aufgeheizten Thema nicht leicht fällt.

Als gelegentlicher (Ferienzeit-)Besitzer des besterzogenen, liebsten  und bravsten Familienhundes in ganz Wiesloch  -einem Ridgeback- komme ich mit der Problematik „Kampf-/Listenhund“ ganz unmittelbar in Berührung.

– Familienhund „Lishi“ der Familie Lang (Rhodesian Ridgeback Hündin, 11 Jahre alt)

Obwohl unser Hund nicht zu einer der von Öffentlichkeit und Gesetzgeber wenig geliebten Rassen gehört, stelle ich beim Gassigehen immer wieder fest, dass manche anderen Spaziergänger die außerordentlich sanfte Wesensart unseres besterzogenen, Hundes  nicht wahrnehmen, oder vielleicht trauen sie auch mir -trotz meiner grauen Schläfen- nicht und machen oft einen großen Bogen um uns.

– Stadtrat Bernd Lang (FDP), Wiesloch

Allerdings muss ich auch gestehen, wenn mir ein  Kampfhund begegnet, und mag er noch so an der kurzen Leine mit dickem Lederhalsband nahe am Herrchen oder Frauchen geführt sein, so habe ich schlichtweg Angst.

Für den Besitzer ist das wahrscheinlich völlig unverständlich. Aber die Hunde scheinen das zu bemerken und schauen mich oft ganz merkwürdig an, wenn sie vom Besitzer voller Stolz -glücklicherweise ohne bei mir physischen Schaden  angerichtet zu haben -vorbeigeführt werden.

Im Ernst: Zum einen bestimmt der Empfänger immer die Botschaft, zum anderen, woher soll ich wissen, ob der Besitzer und der Hund nicht nur bei der Wesensprüfung, die schon lange zurückliegen kann, gut drauf war, sondern auch aktuell ist.

Ich kann den bisherigen Stellungnahmen nicht folgen, die den Eindruck erwecken wollen, als könnten die geächteten Rassen genauso erzogen und gehalten werden wie alle anderen Hunderassen.

Ich will aber auch keineswegs unterstellen, dass die heutigen Besitzer derartiger Tiere in Wiesloch, anders vielleicht als in einem anderen Milieu, nicht sehr verantwortungsbewusst mit Ihren Tieren umgehen.

Nur, man sieht dem Hund und auch dem Hundehalter weder den Charakter noch seine Herkunft an.  Im Ergebnis bin ich daher der Auffassung, dass die neue Hundesteuerverordnung in Wiesloch ihrer Zielsetzung und Lenkungsfunktion entsprechend, Kampfhunde aus dem Ort fernzuhalten, sinnvoll und berechtigt ist.

Allerdings werde ich versuchen, meine Kolleginnen und Kollegen der großen Gemeinderatsfraktionen davon zu überzeugen, dass es einen Vertrauensschutz geben und die neue Steuer daher nur für neu anzumeldende Kampfhunde gelten sollte. Für bereits angemeldete Hunde sollte eine langfristige Übergangslösung in Kraft treten.

Bernd Lang

FDP-Stadtrat Wiesloch

[1] http://www.wiwa-lokal.de

Veröffentlicht am 9. Februar 2018, 06:00
Kurz-URL: http://www.wiwa-lokal.de/?p=239846 

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42 Kommentare für “Stadtrat Bernd Lang (FDP) zur Hundesteuer in Wiesloch”

  1. Willi W.

    Etwas selbst schuld seid ihr Listenhund Besitzer aber schon!

    Vorweg: es besteht für mich kein Zweifel, dass eure Listenhunde per se nicht aggressiv sind.
    Ich frage mich jedoch, wieso legt man sich den einen Listenhund zu? Natürlich kann man Staffords und Bullterrier und & Co. unheimlich süß und putzig finden. Der eine mag den Labrador, Border Collie oder Hovawart, oder einen Mischling aus dem dem Tierheim, der andere eben einen Stafford, Pitbull oder Rottweiler. Letzterer steht übrigens in Bayern auf der Liste.

    Wer sich einen solchen Hund zulegt, weiß doch vorher schon, dass man über kurz oder lang auf Ressentiments treffen wird. Trifft man dann erwartungsgemäß auf welche, darf man sich nicht beklagen!
    (Ja, die Steuer ist kein Ressentiment)

    Meine völlige Verständnislosigkeit für eure Aufregung begründet sich jedoch auf dieses Argument: Jeder (reinrassige) Hund hat ein bestimmtes Image.
    Der Dackel, der Schäferhund, der Collie usw. Und eben auch die sogenannten „Kampfhunde“!
    Und warum wählt man nun ausgerechnet z.B. einen American Staffordshire?
    Das kann natürlich ganz praktische Gründe haben. Unliebsame Nachbarn aus dem Problemwohnviertel hält man sich leicht „eine Armlänge“ vom Leib. Oder manch labiler Charakter möchte vom unbändigen Image des Hundes einfach gerne ein Scheibchen auf sich übertragen, wenn er oder sie mit dieser (vermeintlichen) Kampfmaschine zum Gassigang um die Häuser zieht. Ein dünnes Persönchen wirkt schon ganz anders, wenn er mit diesem Kraftpaket unterwegs ist. Aber auch ein Kraftpaket auf zwei Beinen mit einem weiteren Kraftpaket an der Leine unterstreicht damit vielleicht ganz gerne seine „Aura“. Manch anderer möchte vielleicht einfach gegen den Strom schwimmen und geniesst die Konfrontation mit den Ressentiments und lässt sich gerne auch auf Diskussionen ein. Vielleicht auch aus dem löblichen Grund, Ressentiments abbauen zu wollen.
    Natürlich sind das nur pauschale Verallgemeinerungen. Aber ich denke auf einen gewissen Teil der Listenhundebesitzer trifft das obige zu einem gewissen Teil einfach zu. Das fehlen der ein oder andere Verallgemeinerung macht das Puzzle nicht brüchiger!

    Wie auch immer: für alle gilt, sie wussten vorher dass sie sich einen „Problemhund“ zulegen!
    (nochmal und extra: ja, die Listenhunde sind nicht per se problematisch! Aber bei dieser emotional aufgeladenen Stimmung verstehen die meisten hier immer gleich alles falsch)

    Ja, es ist verständlich, dass ihr nicht einverstanden seid mit einer solchen gravierenden Steuererhöhung. Und ja, es mag unfair sein, dass die Listenhunde immer für aggressive gehalten werden.

    Aber: ihr habt’s doch vorher gewusst, dass irgendwann irgendein Problemchen auftauchen wird. Ob mit dem Vermieter, den neuen Schwiegereltern oder wenn es bei der nächsten Flugreise schwierig wird, einen Dogsitter zu finden.

    Ich persönlich kann daher nur genervt mit dem Kopf schütteln, wenn ich über eure Aufregung lese.
    Mir persönlich ist es völlig egal ob ihr die reguläre Steuer zahlt oder nicht. Hauptsache ihr kommt bald mal zum Ende.

    Diese affektierte Erhöhung eures Problemchens auf die beinahe gesamte „Wieslocher Medienlandschaft“ nervt langsam und man kann dem medial leider auch kaum aus dem Weg gehen.

    So, das musste mal raus. Danke für´s lesen.

  2. Torsten Bock

    Sehr geehrte Herr Lang,
    Informieren Sie sich doch bitte erst mal bei FCI über das Wesen ihres Hundes. Dann würden sie erkennen das sie ein genauso gefährlich Hund hätten bei einer falschen Erziehung und würden dann nicht so ein absoluten Quatsch von sich geben.

    Desweiteren steht auch ihr Hund wenn ich richtig informiert bin in manchen Bundsländeren auf der (falsch) geführten liste…

  3. Bee Lilly

    Herr Lang, ich wusste gar nicht das Hunde die ein Lederhalsband tragen gefährlich sind …wenn ich meinem Hund ein normales blaues Halsband anziehe, ist er also ungefährlich…logische Theorie! ‍♀️
    Sie sind sich auch bewusst , das Sie auch einen sogenannten Listenhund besitzen, nur haben Sie das Glück, das dieser nicht in BW auf der Liste stehen! Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen!!! Da Sie ja den besterzogenen und liebsten Hund von ganz Wiesloch und Umgebung haben, würde ich Sie doch gerne am Mittwoch einladen mit auf den Hundeplatz zu kommen, wo Sie mit ihren „Wohlerzogensten“ Hund eine Wesenstestprüfung absolvieren können!

    Was glauben sie warum 98% der sogenannten Listenhundbesitzer wöchentlich auf den Hundeplatz gehen??? Aus langer Weile??? Nein sie gehen auf dem Hundeplatz um solchen Politikern wie Ihnen gerecht zu werden, und sollen dann noch unmöglich erhöhte Steuern bezahlen nur weil Ihnen nichts besseres eingefallen ist!!
    Sie diskriminieren wahrscheinlich auch Menschen nach ihrem Äusserem! Woran machen Sie bitte schön fest, welcher Hund gefährlich ist und welcher nicht ?! Ich kenn genügen Retriever, Australien Shepherd, Chihuahua oder Shih tzu die wirklich gefährlich sind und sofort zubeißen ! Ich weiß nicht ob Sie wussten , das alle Hunde Zähne haben und beißen können! Das Problem hängt immer noch am anderen Ende der Leine! Hunde die allgemein keine Erziehung und Sozialverhalten haben sind gefährlich und nicht irgendeine Rasse!!!!
    Und Freizeit-Hundebesitzer gibt es nicht! Entweder ganz oder gar nicht! Sind Sie dann auch nur ein Freizeit-Vater und ein Freizeit-Ehemann???

    LG

  4. Lena Pommrenke

    Und da wundert man sich, dass Rasissmus wieder salonfähig ist. Mehr fällt mir zu solch einer „Stellungnahme“ nicht ein.

  5. Jennifer Schnurr

    Sehr heehrter Herr Lang, erst einmal wollte ich erwähnt haben, froh sein zu können, kein Bürger von Wiesloch zu sein. Anders als bei Ihnen bin ich mit meinen Listenhunden in unserer Gemeinde gerne gesehen. Zum zweiten muss man es einer Person mit solch mittelalterlichen Ansichten hoch anrechnen, dass sie (wohl aufgrund des zunehmenden Drucks der Öffentlichkeit) wenigstens Stellung zu dieser Problematik nehmen. Mich würde ja einmal interessieren warum ein gestandener Mann, bei dem von Testikeln in seiner Unterbüchse auszugehen ist laut ihrer Aussage Angst vor Listenhunden hat? Waren sie schon einmal in einen Vorfall mit einem solchen Hund verwickelt? Oder direkter Zeuge eines Solchen? Oder bilden sie sich wie viele andere ihre Meinung mit Hilfe der Bildzeitung? Ihr heißgeliebter, ach so gut erzogenen Ridgeback fällt in manchen Kantonen der Schweiz aber ebenso unter die Hundeverordnung! Als robuste, autonome Jagd- und Herdenschutzhunde Südafrikas ist ein RR auch kein „Kuscheltier“ für den man bedingungslos die Hand ins Feuer legen kann. Genau wie ihren (Listen-) Hund kann man auch Bullterrier, Staffordshire Terrier und Pitbull erziehen. Sie sind dann nicht mehr und nicht weniger gefährlich 😉

  6. Petra

    Umkehrschluss zum Textinhalt:
    es ist also entspannter von einem Nichtlistenhund womöglich gebissen zu werden,
    weil man über diesen Halter noch weniger weiß und der Hund grundsätzlich keinen Wesenstest besitzt?

    Das nennt ich mal Logik.

  7. Patricia

    Ich möchte Ihnen Ihr verquertes Denken ja nicht wegnehmen…. In der Schweiz gilt ihr Rhodesian Ridgeback im Kanton Glarus auch als Kampfhund und Zack, ist er eine unheimliche Bestie. So schnell gehts…. Und ging es vielen von uns. Ich bin 37 Jahre alt und arbeite in einem angesehenen Beruf. Was unterscheidet Sie von mir und unsere Hunde? Gar nichts, außer das ich nicht mal gegen Politiker Vorurteie gege

  8. Angelika Burkhardt

    Sehr geehrter Herr Lang, ich habe selten so eine Selbstbeweihräucherung gepaart mit höchster Arroganz gehört bzw. gelesen. Ich habe noch nie einen Listenhund besessen , deshalb kann ich hier neutral “ urteilen“ Unsre alte Hündin, die wir leider vor fast 2 Jahren verloren haben ist noch nie von einem Listenhund angegriffen worden,wohl aber von einigen anderen Rasen, unter anderem zählte auch dazu ein Ridgeback,Schäferhund und ein größenwahnsinniger Westie, aber das nur am Rande. Ihr Unverständnis darüber, dass Staff und Co sehr liebe,umgängliche Hunde sind ( Voraussetzung wie bei allen Hunden,richtige Haltung und gute Erziehung ) , spiegelt nur Ihre Unkenntnis was Hunde im allgemeinen betrifft wieder. Sie kreiden den Hundebesitzern von Listenhunden an, dass sie ihre Hunde körpernah führen…warum wohl tun diese so etwas,richtig,wegen Leuten wie Ihnen die denken bloß weil ein Hund anders aussieht,ein bulligeres Gesicht hat als der eigenen schaut er merkwürdig. Natürlich schauen sich meistens ALLE Tiere an, wenn sie aneinander vorbeigehen,um abzuchecken ob Gefahr oder sonstiges von dem Gegenüber ausgeht, aber das können Menschen wie Sie, die null Ahnung von dem artgerechten Verhalten eines Hundes haben ,wie Ihre Äußerungen zeigen, nicht verstehen. Mein Mann und ich haben eine schwarze Hündin und obwohl sie noch jung , verspielt und lieb ist,halte ich auch sie kurz bei mir, wenn ich an anderen Hunden an der Leine vorbei gehe, weil nicht nur Vorurteile gegen Listenhunde, sondern auch gegen schwarze Hunde bestehen,wie ich leider schon oft feststellen musste. Was mir ehrlich gesagt auch sehr große Sorgen , ist der Satz von Ihnen in diesem Artikel “ wenn sie vom Besitzer voller Stolz -glücklicherweise ohne bei mir physischen Schaden angerichtet zu haben -vorbeigeführt werden.“ Sollten Sie so psychisch gefährdet sein, dass ein vorbeigeführter Hund der Ihnen nicht geheuer eventuell Schaden anrichten könnte , dann sind Sie zum Einen ein schlechter Hundehalter,denn als solcher sollte man gerade bei einem Ridgeback schon psychisch stabil sein, zum anderen sollten Sie vielleicht Abschied von politischen Ämtern nehmen,denn diesbezüglich sehe ich momentan gerade in Wiesloch ein sehr hohes Risiko für psichische Schäden

  9. Miriam

    Dieser Artikel ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten!

  10. Katja

    Sehr geehrter Herr Lang,
    Ich finde es sehr traurig, dass Sie von Vorurteilen gegen Ihren Pflegehund berichten und gleichzeitig jedoch genau dieses Verhalten gegen verschiedene Hunderassen an den Tag legen die Sie scheinbar persönlich nichteinmal kennen gelernt haben.

    Ich selbst habe einen angeblichen Kampfhund und bin froh das wir uns diese Vorurteile nach einem persönlichen Gespräch immer ausräumen können.

    Diese Aussagen sind daher vollkommen haltlos und nicht zu Begründen.

    Gerne kann sich jeder von der Tatsache überzeugen, dass diese Hunde in der richtigen Haltung und nicht Rasseabhängig weder Gefährlich noch Aggressiv sind.

  11. Herr Poer

    Hallo Herr Lang,
    ich möchte als Halter eines gut sozialisierten und völlig friedfertigen American Stafford Terriers gerne kurz ein paar nachdenkliche Worte zu Ihrem Interview in Wiwa-Lokal beisteuern.
    „Obwohl unser Hund nicht zu einer der von Öffentlichkeit und Gesetzgeber wenig geliebten Rassen gehört, stelle ich beim Gassigehen immer wieder fest, dass manche anderen Spaziergänger die außerordentlich sanfte Wesensart unseres besterzogenen, Hundes nicht wahrnehmen, oder vielleicht trauen sie auch mir -trotz meiner grauen Schläfen- nicht und machen oft einen großen Bogen um uns.“
    Den meisten Listenhundehaltern geht es ja genau wie Ihnen – mit dem Unterschied, dass die Halter von Listenhunden durch den Gesetzgeber willkürlich benachteiligt und gegängelt werden.
    Dass Sie als Hundehalter vor gewissen Rassen Angst haben, kann ich nachvollziehen. Wo für bestimmte Rassen eine generelle Leinenpflicht besteht (nämlich in BW), gibt es natürlich wenig Möglichkeiten, diesen Rassen im Freilauf zu begegnen und damit Vorurteile abzubauen.
    Ziemlich perfide, diese Gesetzgebung.

    „[…]woher soll ich wissen, ob der Besitzer und der Hund nicht nur bei der Wesensprüfung, die schon lange zurückliegen kann, gut drauf war, sondern auch aktuell ist“

    Und woher sollen andere Menschen wissen, ob Sie Ihren Ridgeback gut erzogen haben? Zumal bei dieser Rasse – aufgrund des nicht notwendigen Wesenstests – ein geringerer Druck besteht, sich intensiv mit einer guten Sozialisierung zu befassen.
    „Ich kann den bisherigen Stellungnahmen nicht folgen, die den Eindruck erwecken wollen, als könnten die geächteten Rassen genauso erzogen und gehalten werden wie alle anderen Hunderassen.“
    Wenn Sie dem nicht folgen können, liegt der Fehler bei Ihnen. Als Diplom-Kaufmann unterstelle ich Ihnen allerdings das nötige Reflexionsvermögen, sich von Hetzkampagnen der Boulevardmedien zu emanzipieren und sich ein eigenes, ausgewogenes Bild zu machen. Amüsant finde ich es, dass Sie als Halter eines Ridgebacks (ein Hund, bei dem klassischerweise eine rassebedingte schwere Erziehbarkeit unterstellt wird) davon ausgehen, Listenhunde ließen sich schwer erziehen. Das ist natürlich Unsinn und gerade Sie sollten es besser wissen.
    „Im Ergebnis bin ich daher der Auffassung, dass die neue Hundesteuerverordnung in Wiesloch ihrer Zielsetzung und Lenkungsfunktion entsprechend, Kampfhunde aus dem Ort fernzuhalten, sinnvoll und berechtigt ist.“
    Ein solches Ziel ist mit Verlaub gesagt eine Frechheit. Auf welcher Basis jenseits Ihrer persönlichen Ängste und medialer Panikmache fußen solche Ziele? Mir z.B. waren früher Schäferhunde suspekt. Würde ich meine Karriere in der Lokalpolitik fortsetzen, müssten in Zukunft demnach Schäferhundehalter tiefer in die Tasche greifen?
    Das ist Willkür und Diskriminierung und hat in einem demokratischen Rechtsstaat nichts verloren.

  12. Nina

    Sehr geehrter Herr Lang,

    Jetzt musste ich doch tatsächlich mein YouTube-Video von unserem Training rauskramen.
    Behaupten Sie immernoch diese Hunde könnte man nicht erziehen?
    Es ist nicht perfekt, aber da muss ich bei Ihrer Meinung ein bissl schmunzeln… oder heulen? Oder Lachen?

    Zeigt uns beim Training:
    https://youtu.be/3lxgXghM6D8

  13. Andrea

    Herr Lang, ich denke hier ist alle schon geschrieben .Bei Menschen wie ihnen ist wirklich fremdschämen angesagt ! Die Welt platzt bald vor Schwätzern , manche lauter als andere, aber nicht weniger unqualifiziert !!! Damit das sie selbst einen Hund als lieb und bestens erzogen bezeichen der in manchen Ländern immer noch auf der Liste steht und auch in Deutschland schon das traurige vergnügen hatte gelistet zu sein ,noch dazu einen der gut 40/50 kg auf die Waage bringt ,aber wohl etwas ganz anderes ist weil er zu ihnen gehört ,setzt dem ganzen dann noch die Krone der arroganz auf

  14. Gerd

    Rassismus mal wieder vom feinsten zelebriert Herr Lang !

  15. Nina Filsinger

    Eines muss man Herrn Lang lassen: er ist bisher der einzige Gemeinderat, der sich öffentlich geäußert hat. Respekt und vielen Dank dafür!

  16. Mareike

    Sehr geehrter Herr Lang,

    nach ausführlicher Lektüre ihrer Stellungnahme zur kürzlich eingeführten Kampfhundesteuer kann ich nur den Kopf schütteln. Wie Sie selbst schreiben, sind Sie „gelegentlicher Ferienzeit-Besitzer“ eines Hundes. Folglich ist es in keinster Weise Ihnen zu verdanken, dass dieser Hund gut erzogen ist. Haben Sie in Ihrem Leben schon einmal selbst einen Hund aufgezogen? Hundeerziehung fängt schon im Welpenalter an und kann vor allem in der Pubertät des Hundes sehr anstrengend werden, weil hier viel Verständnis und vor allem Konsequenz gefordert sind. Nur wenn man bereit ist, all den Anforderungen gerecht zu werden, ist das Ergebnis ein Hund, der später in jeder Situation kontrollierbar und sowohl mit Menschen als auch mit Tieren ausreichend sozialisiert ist. Lishi ist eine ältere Hundedame von elf Jahren. Hatten Sie die Hündin auch in ihrer Obhut, als sie Welpe oder Junghund war? Ältere Hunde sind nicht mit jungen Hunden vergleichbar. Sie besitzen mehr Erfahrung, sehen Vieles gelassener und haben auch nicht mehr die Energie eines quirligen Junghundes. Im Übrigen stammt der Rhodesian Ridgeback ursprünglich aus Südafrika, wo er Verwendung im Aufspüren und Stellen von Löwen fand. Denken Sie wirklich, dass ein solcher Hund beim falschen Besitzer nicht ebenso das Potential zum Kampfhund haben kann? Selbstverständlich missfällt Ihnen diese Vorstellung, denn Sie kennen Lishi und niemals wäre sie zu so etwas in der Lage. Genauso geht es auch den Besitzern der verteufelten Listenhunde, die allesamt ihren Hund kennen und lieben und nicht nachvollziehen können, warum er von anderen Menschen mit Abscheu oder Angst betrachtet wird. Auch diese Hunde sind – wie auch Lishi –Familienhunde.

    Sie betonen auffällig oft, dass es sich bei Lishi um den „besterzogenen, liebsten und bravsten“ Hund handelt. Was bezwecken Sie damit? Ich weise noch einmal darauf hin, dass dies NICHT Ihr Verdienst ist. Sie schmücken sich schlichtweg mit fremden Federn. Des Weiteren frage ich mich, woher Sie zu wissen glauben, dass es in ganz Wiesloch keinen ähnlich gut erzogenen Hund wie den von Ihnen zeitweise Betreuten gibt. Gehe ich recht in der Annahme, dass Sie sämtlichen Hundebesitzern Wieslochs pauschal unterstellen, dass diese ihre Hunde nicht ausreichend gut erzogen haben? Sie lehnen sich mit Ihren Aussagen für mein Empfinden sehr weit aus dem Fenster.

    Ich finde es sehr bedauernswert, dass gerade Sie, der selbst bereits mehrfach die Erfahrung machen musste, dass der mitgeführte Hund von anderen Menschen nicht als das liebe und friedfertige Tier gesehen wird, das er ist, die Besitzer von Listenhunde derartig vorverurteilen. Es wäre interessant zu wissen, in welchem Gebiet Sie unterwegs sind. Ihre Stellungnahme liest sich so, als träfen Sie tagtäglich Listenhunde, die Sie in Angst und Schrecken versetzen. Mir persönlich ist das in den letzten anderthalb Jahren vielleicht zwei oder drei Mal passiert und ich gehe täglich in Wiesloch und auch anderswo spazieren. Ich vermute daher, dass Sie möglicherweise – wie viele andere auch – Tiere als „Kampfhunde“ betrachten, die höchstwahrscheinlich nicht gelisteter Rassen angehören und sich vor diesen ängstigen. Es obliegt im Übrigen der Verantwortung eines jeden Hundehalters, seinen Hund dahingehend zu erziehen, dass er auch mit furchtsamen Menschen umzugehen weiß. Befragen Sie doch diesbezüglich einmal die Besitzer von Lishi. Diese werden Ihnen sicherlich den einen oder anderen Rat mit auf den Weg geben können. Vor allem auch den, dass es grundsätzlich vermieden werden sollte, Hunden direkt in die Augen zu starren, da dieses Verhalten als Bedrohung aufgefasst werden kann. Übrigens gilt diese Regel für Hunde im Allgemeinen und nicht nur für so genannte „Kampfhunde“. Wie würde Lishi reagieren, wenn sich ein Fremder ihr nähern und sie anstarren, vielleicht sogar anfassen würde? Denken Sie, sie fände diese Situation angenehm?

    Ich entnehme Ihren Worten eine festgefahrene Ansicht darüber, welche Menschen so genannte „Kampfhunde“ ihr Eigen nennen: Kurze Leine, dickes Lederhalsband, stolzer Besitzer. Sie wandeln mit dieser Äußerung nahe am Rande dessen, was ich als stereotype Vorverurteilung bezeichnen möchte. Wenn Sie grundsätzlich mit diesem Denken durchs Leben gehen, wundert es mich nicht, dass Sie auch hinsichtlich der Listenhundethematik eine solche Einstellung an den Tag legen. Mir scheint, Sie entnehmen Ihr Wissen diesbezüglich aus Berichterstattungen, die aus wissenschaftlicher Sicht nicht haltbar sind und nur dazu dienen, die Massen aufzuhetzen. Dies scheint bei Ihnen bedauerlicherweise gelungen zu sein. Haben Sie sich in der Vergangenheit auch nur ein einziges Mal die Zeit genommen, bei einem „stolzen Besitzer“ eines Listenhundes stehen zu bleiben und mit diesem ein Gespräch zu beginnen? Vermutlich nicht, denn in diesem Fall hätte ein physischer Schaden die Folge sein können. Verzeihen Sie mir meine Kritik, aber gerade als Stadt- und Gemeinderat ist eine solche Engstirnigkeit meines Erachtens völlig fehl am Platz.

    Sie behaupten in Ihrer Stellungnahme, die geächteten Rassen könnten nicht genauso erzogen und gehalten werden wie alle anderen Hunde. Ich muss Ihnen leider mitteilen, dass gerade diese Aussage sehr eindrücklich beweist, dass Sie von Hunden und deren Erziehung nicht die geringste Ahnung haben. Ich finde es daher äußerst bedenklich, dass innerhalb des Gemeinderates allem Anschein nach auf Grundlage nicht vorhandenen Wissens eine solch weitreichende Entscheidung getroffen wurde. Es bleibt nur zu hoffen, dass nicht alle Gemeinderäte Ihrem Beispiel folgen und weiterhin aufgrund persönlicher Befangenheit unschuldige Tiere und deren Besitzer stigmatisieren.

  17. Steven Ohrnberger

    Sehr geehrter Herr Lang,
    Ich bin entsetzt das sie sich anmaßen alle listenhunde zu verallgemeinern! Ich persönlich bin Halter eines Staffordshire Bullterrier (Stockmaß 39cm Gewicht 19kg Ein Ridgeback ist deutlich größer und schwerer)! Er steht in BW auf der Liste als Kat2 Hund, das heißt diese sind NICHT als gefährlich zu sehen solange sie nicht auffällig werden! Mein Hund genießt ein hohes Maß an Erziehung und Training! Wir sind 2 mal die Woche auf dem Hundeplatz (wo er mit seinen 18 Monaten übrigens zu den besten gehört) und wir machen gerade Vorbereitung zur Begleithundeprüfung! Er ist sehr sportlich und liebt Hindernissparcours! Wir laufen täglich 8-10 km gassi und er darf regelmäßig mit seinen Hundefreunden spielen und toben! Natürlich arbeitet er auch, zum Beispiel gegen Vorurteile! Wir sind Regelmäßig auf Hundeausstellungen und hatten gerade vor 3 Wochen wieder ein Fotoshooting zur Aufklärung über diese Rassen! Würde mir wünschen diese ,,bösen“ Hunde erst kennenlernen, dann Urteilen! Ich lade Sie hiermit recht herzlich ein uns bei einer Gassirunde oder einfach nur zu nem netten Plausch kennenzulernen! Würden uns freuen wenn auch SIE ein Zeichen setzen!

  18. Michaela Stauch

    Sehr geehrter Herr Lang.
    Wenn Sie das nach eigenem Ermessen so empfinden , ist das schlichtweg Amtsmissbrauch, nichts Anderes.
    In meinem Ort kommt mir ab und an ein Schöfermix immer auf den Hinterbeinen entgegen …und das ist kein so genannter Kampfhund.!
    Meiner hingegen trottet einfach an diesem , sich wie wild gebärdenden Hund vorbei.
    Dachte man sei ein Rassist wenn man so agiert?
    Sie sollten sich schämen.

  19. Michaela Stauch

    Sehr geehrter Herr Lang.
    Wenn Sie das nach eigenem Ermessen so empfinden , ist das schlichtweg Amtsmissbrauch, nichts Anderes.
    In meinem Ort kommt mir ab und an ein Schöfermix immer auf den Hinterbeinen entgegen …und das ist kein so genannter Kampfhund.!
    Meiner hingegen trottet einfach an diesem , sich wie wild gebärdenden Hund vorbei.
    Dachte man sei ein Rassist wenn man so agiert?
    Sie sollten sich schönen!!

  20. Christina Paasche

    Es gibt Menschen, die haben eine gute Menschenkenntnis. Es gibt Menschen, die haben eine gute Hundekenntnis.
    Sie haben anscheinend nichts von Beidem,wenn man sich diesen Quatsch durchliest.
    Und die Menschen, die eine gute Menschenkenntnis haben, sind diejenigen, die Ihnen aus dem Weg gehen, weil sie Ihnen schon anmerken, wie kleinkariert Sie sind. Und nicht, weil sie Angst vor Ihrem Hund haben.
    Einfach mal drüber nachdenken 😉

    Und dass der RR auch schonmal (bzw woanders immernoch) auf der Liste stand, ist Ihnen nicht bewusst, oder?

    Zusammengefasst lässt sich nur sagen: Weniger mit dem Hammer kämmen, dann klappts auch wieder mit dem Denken

  21. Uli Knoll

    Sehr geehrter Herr Lang, dieser Bericht ist eine schallende Ohrfeige ins Gesicht eines jeden Hundebesitzers! Wie kann man sich dermaßen Ahnungslos und rassistisch zu einem Thema äußern? Auch ich laufe Abends nicht mehr gerne durch Wiesloch,da mir sehr viele, nicht schon immer hier lebenden Menschen begegnen.Diese Menschen bereiten mir ein sehr mulmiges Gefühl in der Magen Gegend,ich kenne ja schließlich nicht deren Herkunft und deren Charakter!Doch habe ich gelernt, ( habe ja mittlerweile graue Schläfen)nicht einfach mal jedem zu unterstellen,das er etwas böses im Schilde führt.Grüße eines (Kampf)hunde Besitzers ..P.s zu ihrer Überraschung gut erzogen

  22. Aenn Pelz

    Sehr geehrter Herr Bürgermeister?

    Was ist mit den ganzen größenwahnsinnigen Zwergen, die auf jeden kläffend zugerast kommen und deren Halter oft total hilflos daneben stehen – nicht stolz sondern peinlich berührt….

  23. Mathilda Krause

    So einen Bullshit wie von Herrn Lang habe ich noch nie gelesen, null Ahnung von den Hunderassen aber gross reden ohne Hand und Fuss. Herr Lang sie sollten in den Ruhestand gehen damit ein kompetenter Stadtrat Ihre Aufgaben vernünftig uebernehmen kann. Kein Hund wird böse geboren aber ihnen geht es nur ums Geld. Gut da bei uns gescheite Politiker bessere Arbeit leisten als Sie

  24. Doreen

    Guten Tag Herr Lang,
    Die oben genannte Rasse ihrer Familien Hündin, stand ebenfalls wie der American Staffordshire Terrier und viele weitere auf der Rasseliste im Bayern sowie auf den Rasselisten in angrenzenden Ländern.
    Das bedeutet auch die rasse die sie als absolut gehorsam und kompatibel im familiären Umfeld sowie ungefährlich beschreiben stand auf der selben Liste wie viele Rassen , somit haben wir den gleichen Ausgangspunkt.
    Dann verstehe ich nicht warum sie Angst vor gewissen Hunderassen haben wenn doch die Rasse die sie selbst Haken ebenso von der Rasse Liste betroffen war bzw ist.
    Desweiteren wissen Sie sicher als Halter der Rasse Rhodesian Ridgeback für was diese Rasse gezüchtet wurde nicht wahr ? Dann erklären Sie mir doch bitte warum ein Dogo Argentino auf der Rasseliste stehen soll , der Ridgeback aber nicht ?
    Ich denke die Zucht dieser beider Rassen hat einen sehr ähnlichen Verwendungszweck, hier misst man aber mit zweierlei Maß.
    Es tut mir sehr leid das sagen zu müssen aber ihre Aussagen wiedersprechen sich in vielerlei Hinsicht.
    Gewisse Rassen müssen den Wesenstest machen , viele Halter nehmen die Sachkunde Prüfung auf sich weil es eben verlangt wird und man dem ohne meckern nach kommt, von den finanziellen Aspekten die viele Gemeinden bereichern wollen wir erst garnicht sprechen allerdings spricht das schon dafür das es eine Vielzahl an Menschen geben muss die einen sehr guten stand in unserer Gesellschaft haben müssen um sich das leisten zu können, denn glauben sie wirklich das sich der typisierte „assoziale“ Kampfhunde Halter leisten kann 1300€ pro Hund zu bezahlen ? Im Gegenteil genau das sind die Menschen die ihre Hunde erst garnicht anmelden! Hier werden die Halter bestraft die ihre Hunde anmelden und zwar so wie es sich gehört.
    Nichts desto trotz wünsche ich jedem Hunde Halter egal welcher Rasse das er es nie bereuen muss das er seine Hand ins Feuer legte da der Hund ja bestens erzogen ist , denn bekanntlich gab es schon genug Vorfälle mit x verschiedenen Rassen davor blieb noch keine Rasse verschont und es sind nun mal Hunde keine Stofftiere.

    Mit freundlichen Grüßen

  25. Harald

    Was mir in der Aussage. „wenn mir ein Kampfhund begegnet“ besonders aufstöst ist, das kein normaler Mensch jemals einem Kampfhund in der öffentlichkeit begegnen wird.
    Hunde, die zum kämpfen misshandelt werden, werden nur in Vertstecken gehalten. Denn diese haben überwiegend Bisswunden von den Kämpfen und landen auch sehr oft erschlagen oder erschossen vergraben im Wald o.ä.
    Das SIe Herr Lang ein wohlerzogenen Ridgeback haben, daruf können Sie schon Stolz sein.
    Nur haben Sie Wahrscheinlich nicht das Wissen, das gerade Ridgebacks nicht für jeden geeignet sind, da es Afrikanische Herdenschutz- und Begleithunde sind, die bei Gefahr angreifen.
    Sie müssten, wie alle, die ihr Hundwissen nur aus den Medien haben, mal im Tierheim eine Zeit arbeiten. Erst da kann man erkennen, welche Rassen nicht unbedingt Lieb und brav sind.
    Da ich selbst viele Jahre in ierheimen gearbeitet hatte, waren gerade die Listenhunde enfache zu händeln, als z.N. Dackel und co.

  26. Alexandra Ronsiek

    Herr Bernd Lang ich möchte Sie hier zitieren „Nur, man sieht dem Hund und auch dem Hundehalter weder den Charakter noch seine Herkunft an.“ Insofern ist eine a priori Vorverurteilung von Hund und Halter äusserst sinnbefreit oder kennen Sie alle anderen Hunde und deren Halter? Nein? Ach so…..

  27. Kolja Grotkop

    Hallo, sie können ja gerne mal Urlaub in Österreich machen dort ist Ihr wohlerzogener Hund nämlich gleichgestellt mit Pitbull und Co.
    Also scheint hiermit ja schon mal die Aussage „…als könnten die gächteten Rassen genau so erzogen und gehalten werden wie alle anderen Hunderassen“ hinfällig zu sein !
    Meine Hündin ist absolut Wohlerzogen und die Kinderliebste Amstaff Hündin in der Gegend.

    Diese besagte Angst ist durch die Medien geschürt worden und nichts Anderes.

    Aber gut zu wissen das Sie auch ein Kampfhundehalter sind !!

  28. Sehr geehrter Herr Lang,

    auf der einen Seite ist es nett, dass Sie eine Stellungnahme abgeben, auf der anderen irritiert mich diese ein wenig, da sie sich stilistisch wie ein 08/15 Facebookpost liest (oder soll das lustig sein?) und Sie zudem eine Meinung zu einem Thema haben, mit dem Sie sich offensichtlich wenig bis gar nicht beschäftigt haben.
    Die Hunde, die Ihnen begegnen, wenn Sie mit ihrem besterzogenen Rhodesian Ridgeback (der übrigens bis 2001 in Bayern als Kampfhund geführt wurde und in der Schweiz noch immer in einigen Kantonen auf der Liste steht) spazieren gehen, sind sehr wahrscheinlich keine Kampfhunde, sondern Hunde, die aufgrund ihrer Rasse stigmatisiert werden.
    Kampfhunde werden selten von ihren Besitzern tagsüber Gassi geführt.
    Begegnet Ihnen ein Hund dieser Rassen auch noch ohne Maulkorb, dann wird er sehr wahrscheinlich den Wesenstest mit Bravour bestanden haben.
    Diesen besteht man nicht wie Sie glauben aus einer Laune heraus, sondern man musste sich einem fragwürdigen Test unterziehen, für den es viel Training benötigt.
    Oder können Sie Ihren besterzogenen Hund an einem Pfeiler anbinden und sich aus dessen Sichtfeld entfernen, während er von einer fremden Person angesprochen oder erschreckt wird und er darauf nicht abwehrend reagiert?
    Sie können auch gerne mal überraschend einen Regenschirm im Gesicht Ihres besterzogenen Hundes aufspannen und seine Reaktion beobachten. Erschreckt er sich und geht eventuell nach vorne? Durchgefallen.
    Und das ist nur ein kleiner Teil der Prüfung

    Um zum eigentlichen Thema zu kommen:
    Eine erhöhte Steuer reguliert kein bisschen den Anteil von Kampfhunden in der Gemeinde, da diese selten bis nie angemeldet sind.
    Durch eine immense Steuererhöhung beschneiden Sie nur die Bürger in der Auswahl ihres vierbeinigen Begleiters.

    Vielleicht würden Sie Ihre Meinung ja anpassen oder gar ändern, wenn Sie sich mal mit einem Halter solch eines Hundes unterhalten, anstelle angstdurchdrungen an diesen vorbeizuhasten.
    Ich glaube, die IG Staffordshire & Co. würde sich über einen Austausch mit Ihnen freuen.

    Beste Grüße aus dem hohen Norden, wo es glücklicherweise nur noch ein kleines Dorf namens Hamburg gibt, dass sich gegen wissenschaftliche Erkenntnisse über Hundeverhalten sträubt.

  29. D. Button

    Rassismus pur

    Gerade in unserer Zeit sollte man von einem Politiker etwas fundiertere und konstruktive Aussagen erwarten können.

    Es gibt viele gute und praktikable Lösungsansätze. Zum Beispiel anerkennung des Wesenstestes, Hundeführerschein, Haltergenehmigung um generell die guten von den schwarzen Schafen zu trennen. Pauschal von einer bereits weit überholt Liste auf eine potentielle Aggressivität oder Gefährlichkeit zuschließen ist für mich Rassismus.

    Ich bin dafür bei Bedarf Hund und Halter zu überprüfen. Vor allem auch den Halter auf Fähigkeit und Sachverstand einen Hund zu führen und zu halten.

    Bei so wenig Sachverstand hätte man sich eine Stellungnahme besser verkneifen, und auf die kompetent und fachlich fundierte Aussagen von Spezialisten zurückgreifen sollen. Davon gab es hier zum Glück schon einige (Tierschutzverein, Tierärzte ect.)

    Bleibt nur zu hoffen, dass auch ältere Politiker mit grauen Schläfen nicht beratungsresistent sind , und noch dazu lernen können. Nicht umsonst werden einigen Bundesländern die Rasselisten nach und nach abgeschafft.

    Sehen wir zu wie sich Wiesloch weiter in dieser Angelegenheit verhält.

    Gruss

  30. beate weixler

    sorry wenn ich so ein scheiss lese

  31. Bianca

    Eine absolute Frechheit was der Herr mit seinem „ liebsten und best erzogenen Hund“ da von sich gibt .
    Ich hoffe für ihn er hat mal ein gutes Argument und gute Nerven wenn seine Enkel oder andere Familienmitglieder von so Leuten wie ihm mal wegen irgendwas in eine Schublade gesteckt werden und zu unrecht verurteilt .
    Und ja wir führen unsere Hunde mit vollem Stolz beim Gassi aus , den diese Hunde haben einen wundervollen Charakter und eine liebevolle Art
    Das lustigste an der Sache ist das sein ach so lieber Hund teils woanders auch auf der Kampfhunde Liste steht aber klar bei soviel Unwissenheit wie der Herr an den Tag legt kann er das ja nicht wissen .
    Lg von einer stolzen Besitzerin von so einem Kampfschmuser , die übrigens auch die Straßenseite wechseln würde bei so Menschen wie diesem Herr hier

  32. Sonja

    Sehr geehrter Herr Lang,
    ich frage mich allenernstes was ausgerechnet SIE berechtigt Aussagen zu treffen die das Verhalten oder die Erziehbarkeit von Hunden betrifft?! Sind Sie Hundesachverständiger? Oder Hundetrainer? Gar vielleicht Zoologe oder Verhaltensforscher?
    Sie haben Recht, man sieht dem Hundehalter und dem Hund, aber auch anderen Spaziergängern ohne Hund weder den Charakter noch die Herkunft an. Warum geben Sie also an, vor manchen Hunderassen Angst zu haben und vor anderen nicht? Mit dieser Stellungnahme haben Sie in meinen Augen jegliche Kompetenz als Politiker verwirkt. Es ist einfach nur traurig was die Menschen die eigentlich Vorbilder sein sollten für einen Unsinn von sich geben, der sich jeglicher Grundlage entzieht. Sie sollten sich mal mit den wirklichen Experten auf diesem Gebiet unterhalten, da könnten Sie noch eine Menge lernen.

  33. Frauke Ulmer

    Sehr geehrter Herr Lang,

    Einen unqualifizierteren Beitrag als den Ihren zum Thema Kampfhunde habe ich selten gelesen.
    Wenn Sie schon meinen, etwas zu diesem Thema zum Besten geben zu müssen, sollten Sie sich entsprechend informieren und nicht aus Ihrem Angstgefühl heraus urteilen. Wie Sie ja selbst sagen, ist dieses nämlich nicht sachlich zu begründen oder warum sollten sonst Menschen wegen Ihnen und Ihrem ach so wohlerzogenen Hund die Straßenseite wechseln?
    Selbstverständlich kann jeder Hund mit der entsprechenden Liebe und Konsequenz gehalten und erzogen werden.
    Ich selbst habe einen sogenannten Kampfhund und wir haben ohne Probleme 2 mal den Wesenstest bestanden, besuchen jeden Samstag die Hundeschule und haben als eines der besten Teams die Begleithundeprüfung abgelegt.
    Wenn ich mit meinem wohlerzogenen Hund an der Leine spazieren gehe, werden wir von unerzogenen Kleinhunden, wie z. B. Dackel, Chiuahua oder anderen aggressiv angegangen, da diese Hunde oftmals eben nicht erzogen werden.
    Zum Glück ist mein Hund jedoch so gut sozialisiert, dass er weder bellt, noch knurrt, noch schnappt, was man leider von anderen Hunden nicht behaupten kann.
    Und noch mehr Glück haben wir wohl, dass wir nicht in Wiesloch wohnen, sondern im Schwarzwald, denn unsere Gemeinde ist so fair, dass sogenannte Kampfhunde nach bestandenem Wesenstest die normale Hundesteuer bezahlen, denn damit ist die aufgrund der Rasse zu vermutende erhöhte Aggressivität widerlegt und es besteht keine Veranlassung für eine höhere Steuer.
    In dieser Gemeinde gab es jedoch bereits mehrere Beißvorfälle mit Schäferhunden, welche vom Besitzer scharf gemacht wurden.
    Ich würde Ihnen gerne die von Ihnen gestellte Eingangsfrage entgegnen:
    Muss es denn gerade ein Ridgeback sein?
    Auch dieser Hund hat nicht gerade den Ruf eines Anfängerhundes.
    Aber ich bin die letzte, die einen Hund aufgrund seiner Rasse vorverurteilt, denn jeder Hund ist, wie sein Halter, ein Individuum und kann nicht einfach aufgrund seiner Rasse charakterisiert werden.
    Vielmehr liegt es am Halter und dem Zusammenspiel des Mensch-Hund-Teams, wie diese agieren.
    Und welche Rasse jemand bevorzugt, ist nunmal auch individuelle Vorliebe und läßt sich nicht immer mit Daten und Fakten erklären. Aber es sollte doch jedem verantwortungsbewußten Hundehalter auch gestattet sein, einen Hund seiner Wahl zu halten.
    Ihr Argument, dass der Hund sich nach dem Wesenstest verändert haben kann, kann ich nicht widerlegen, aber ebenso kann sich doch auch jeder andere Hund ohne Wesenstest ändern, von daher ist dieses Argument nichtig.
    Mich würde mal interessieren, ob Ihr Ridgeback einen Wesenstest bestehen würde, denn die Hunde müssen dort weitaus mehr Reizen von außen widerstehen, als der „normale“ Hund. Trainer meines Hundevereins, die bei unserem Wesenstest zugegen waren, meinten anschließend, ihre eigenen Hunde wären bei dem ein oder anderen Test im Rahmen des Wesenstests durchgefallen.
    Also bitte anerkennen Sie die Leistung, die Hund und Besitzer hier erbringen und bestrafen nicht aufgrund unbelegter Fakten oder einer persönlichen Abneigung.

    Mit freundlichen Grüßen
    Frauke Ulmer

  34. Nadine

    Ich weiß nicht was ich dazu sagen soll.. diese Äußerungen zeugen von einer Naivität und fehlendem kynologischen Wissen,was einen baff dastehen lässt. Man weiß nicht ob man lachen oder weinen soll..

    Das Sahnehäubchen ist natürlich das Heranziehen eines Rhodesian Ridgebacks als Beispiel für einen ach so harmlosen Hund,ebenfalls ein Listenhund (Schweiz,Kanton GL),wenn auch ein nicht so populärer wie Staff & Co. Ab hier muss man nur noch lachen ‍♀️

  35. Michaela Armbruster

    Warum müssen immer Leute die null Ahnung zu diesem Thema haben ihren Senf dazugeben???Unglaublich,solche Menschen sitzen in der Politik und sin maßgeblich an der Entwicklung unseres Landes beteiligt.Erschreckend

  36. Maik Pfau

    Da hat der Herr Lang sich mit seiner Unkenntnis ja weit aus dem Fenster gelehnt.
    Es ist ein Witz mit welchen Argumenten er versucht den Mist zu verteidigen.
    Meine Frau hat auch Angst vor neuen Fachkräften dank eines Vorfalls.
    Und trotzdem schert sich nicht alle über einen Kamm.
    Warum also bei den Hunden Herr Lang?
    Es ist nun mehrfach bewiesen das es nichts mit der Rasse zu tun hat. Sollte man aus der deutschen Geschichte eigentlich gelernt haben.
    Lange rede kurzer Sinn, was soll man bei unseren Politikern im Land noch sagen. Ein Trauerspiel.

  37. Sehr geehrter Herr Lang, ich betreibe eine Hundepension und kein einziger „Listenhund“ hat sich jemals hier irgend etwas zu Schulden kommen lassen. Im Gegenteil. Sie sind in der Regel besser erzogen als alle anderen zusammen. Ihr persönliches Urteil über diese Hunde können sie mit nichts außer Bildzeitungsartikeln erklären, denn die Kynologie würde Ihnen das Gegenteil beweisen. Eigentlich sollten Sie vor Schäferhunden und anderem Getier mehr Angst haben. Vor Jahren waren gleich 2 Ridgebacks in Malsch auf dem Hundeplatz die ich persönlich als gefährlich eingestuft habe. Ich empfehle Ihnen Seminare zum Thema bei Dorit Feddersen-Petersen oder Udo Ganslosser. Das sind weltweit anerkannte Kynologen. Im Übrigen sind mittlerweile einige Länder und Kommunen auf einem neuzeitlicheren Stand und haben die „Liste“ abgeschafft. Es geht hier nicht darum die Bürger zu schützen, es geht um reine Abzocke. Sie tun nichts für die Hundebesitzer oder die Hunde, ziehen aber den Menschen das Geld dafür aus der Tasche. Dafür als Begründung die „Gefährlichkeit“ von Hunden als Begründung heran zu ziehen, ist unglaubwürdig. Und noch eins: Hundebesitzer sind auch Wähler.

  38. Verena Deschner

    Sehr geehrter Herr Lang,
    Ihrer Stellungnahme kann man entnehmen, dass Sie wahrlich weder Ahnung von Hundetraining, Wesenstests noch Hunderassen haben. Es gab auch schon Beiß Attacken von Ridgebacks. Wenn Sie sich – wenn auch nur in der Ferien- mit Hunden beschäftigen, sollten Sie eine gewisse Grundkenntniss haben. Deswegen Halterkunde statt Rasseliste! Sie zeigen wieder mal, wie wenig Ahnung Hundehalter haben. Infolge dessen finde ich die Verwendung der Hundesteuer als eine solche Lenkung für den persönlichen Unmut und Angst vor diesen Hunden einfach miserabel und entspricht in keiner Weise der Funktion die Gemeinde – auch mit ihren Hundebesitzern – zu vertreten. Hierfür wäre der Besuch einer guten Hundeschule oder eine Therapie für Sie persönlich angebracht und nicht eine erhöhte Zahllast für Hundehalter… die natürlich auch den leeren Kassen zugute kommen. Bevor etwas von Unwissenden beschlossen wird, sollte man Fachleute hinzuziehen.

  39. Roland Brenzinger

    http://www.wiwa-lokal.de/stellungnahme-zur-kampfhundesteuer-in-wiesloch-von-dr-med-vet-manfred-weichert-swr-bericht/
    Bitte gut durchlesen Herr : Stadtrat Bernd Lang (FDP) … vielleicht sind Sie ja noch lernfähig !!!!!!

  40. Kerstin

    Hier zeigt sich mal wieder Hunde Rassismus ! Herr Bernd Lang es ist geradezu traurig & beschämend wie SIE über – ANDERE – denken ! Sie sollten sich evtl mal die Zeit & den Mut nehmen sogenannte Kampfhunde persönlich kennen zulernen & DANN zu (ver)urteilen !

  41. Nina

    Als Halterin eines braven und lieben Listen-FAMILIENhundes muss ich doch meinen Senf dazu geben, immerhin betrifft es mich. Ich würde mir nie anmaßen sie als besterzogenste oder bravste Hündin in ganz Wiesloch hinzustellen, denn das ist sie nicht, aber dafür ist sie unglaublich toll im Mantrailen (Verloren-Suche von Menschen), in der Unterordnung, in der Zielobjektsuche und im mich-zum-Lachen-bringen ist sie unschlagbar.

    Wenn ich mit meinen Hunden unterwegs bin, begegnen mir zum Glück so gut wie nie Menschen mit Vorurteilen, ganz im Gegenteil. Allerdings laufe ich mit meinen Hunden auch nicht durch Wiesloch, halte mich an Regeln und kann durch die Medienhetze sogar verstehen, dass einige Menschen Angst haben, daher wirke ich dem entgegen, denn meine Hunde haben weder fremde Menschen, noch fremde Tiere ohne Erlaubnis zu begrüßen.

    Man sollte sich mal mit dem Ablauf eines Wesenstest vertraut machen. Die Hunde werden massiv bedroht, müssen solche Situationen teilweise ohne Halter aushalten, werden erschreckt und durchlaufen einige übertrieben dargestellte „Alltags“situationen, da hat das bestehen oder nicht-bestehen beim besten Willen nichts mit einer Laune zu tun.

    Und mir stellt sich die Frage, wieso diese Rassen nicht genauso wie alle anderen Rassen auch erzogen und gehalten werden sollen? Die Stellungnahmen kommen von Hunde-Fachleuten, zudem werden diese durch zahlreiche kynologischen und wissenschaftlichen Berichten und Dissertationen untermauert. Es liegt NICHT an de Rasse, ob ein Hund harmlos oder gefährlich ist.

    Glauben Sie wirklich ich laufe mit einem Monster durch die Gegend, das nicht erzogen werden kann? Und was das Ganze mit der Herkunft zu tun hat, ist mir ebenfalls schleierhaft, sind ausländische Hunde oder Halter harmloser oder gefährlicher? Moment, der Rhodesian Ridgeback kommt doch aus Südafrika?! Und in der Schweiz steht er leider sogar auf der Rassenliste und in Bayern war er auch schon aufgelistet (zum Glück wurde er wieder entfernt, da man eingesehen hat, wie sinnlos so etwas ist) . Nur um Herrn Lang mal aufzuklären!

    Für ihren Kompromiss bin ich Ihnen sehr dankbar, aber sicherlich lesen wir uns in einigen Jahren wieder, denn es werden bei mir immer Staffies ein Zuhause finden.

  42. Birgit Schneidewind

    Vielen Dank an Herrn Lang, der mit seiner Stellungnahme bestätigt, wie sinnlos Rasselisten und die damit verbundene Strafsteuer sind. der von ihm gehaltene und gelobte Rhodesian Ridgeback stand von 1992 bis 2002 auf der Rasseliste in Bayern. Er wurde bei Einführung der Verordnung über Hunde mit gesteigerter Aggressivität und Gefährlichkeit in Bayern 1992 als Rasse eingestuft, bei der die Eigenschaft als Kampfhund vermutet wird, solange nicht für den einzelnen Hund nachgewiesen wird, dass dieser keine gesteigerte Aggressivität und Gefährlichkeit aufweist. 2002 wurde er von dieser Liste gestrichen, weil – so begründete das Innenministerium – nach einer Reihe von Überprüfungen von der ursprünglich vermuteten Gefährlichkeit nicht mehr ausgegangen werden könne. Die Rasse steht außerdem im Schweizer Kanton Glarus auf der Rasseliste, die Haltung ist dort bewilligungspflichtig.
    Ich gehe davon aus, dass Herr Lang demzufolge einer Rückgängigmachung der Kampfhundesteuer in Wiesloch zustimmen wird.

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