Auf ein Eis beim Aki mit Bundestagskandidat Jens Brandenburg im Gespräch

 

Rauenberg. Unter dem Motto „Auf ein Eis beim Aki“ stand Bundestagskandidat Dr. Jens Brandenburg in Rauenberg für Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung. Er freute sich über das rege Interesse der Besucher besonders an den Themen Bildung, Digitalisierung und Verkehrsinfrastruktur.

Brandenburg unterstrich die hohe Bedeutung der dualen Ausbildung. „Der Mensch fängt nicht erst mit dem Abitur an“, erklärte der Freidemokrat. Angesichts der älter werdenden Gesellschaft würden insbesondere Pflegeberufe immer wichtiger werden, und diese müssten eine höhere Wertschätzung und eine bessere Bezahlung als bisher erhalten. Weiter sprach er sich für eine verbesserte Durchlässigkeit zwischen verschiedenen Abschlüssen aus.

Durch eine Aufwertung der dualen Ausbildung würden auch die hervorragenden Realschulen wieder an Bedeutung gewinnen. 1000 Euro pro Schüler solle der Bund sofort allen Schulen für Sanierung und Instandhaltung bereitstellen. „Es gilt dauerhaft die Bildungsausgaben zu erhöhen. Der Bund soll sich an den Kosten der Schulausstattung beteiligen“, forderte der FDP-Bundestagskandidat.

Eine zukunftsträchtige Digitalisierung bedeute den Einsatz von Glasfaserkabeln bis zum Endkunden statt Kupferkabeln auf jeder letzten Teilstrecke. Digitalisierung erfordere aber auch den Einsatz moderner Techniken an Schulen. Dieses Thema sei breit gefächert und müsse ganzheitlich betrachtet werden.

Bezüglich der Verkehrsinfrastruktur sprach Brandenburg sich neben der Instandhaltung von Straßen auch für ein Nachdenken über den ÖPNV und insbesondere über Bahnverbindungen aus.

Weitere Informationen finden Sie auf www.jens-brandenburg.de/.

Veröffentlicht am 19. September 2017, 09:06
Kurz-URL: http://www.wiwa-lokal.de/?p=227250 

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